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Erste Ablheilung.12. Hln!)l2 er^le».
i. ^mdr» «mdlc>5i»c,. Grauer Ambra. Ver<härtetcr Unrath des Cachclot, ?Ii)«erer m»cwcepl!3lu5.
2. Aus den Meeren um Asien, Afrika und Jamaika,aus Afrika und Ostindien über Holland.
3. ») Der beste ist leicht, wird zwischen den Fingerngerieben bald weich, fileißt in gelinder Warme wie Oel,verflüchtigt sich in stärkerer Hitze, bläht sich bcym Verbren.nen auf, gicbt einen angenehmen Geruch und hinterlaßtkeinen Rückstand. Seine Bruchstücke sind undurchfichiig,rauh und porös. Wenn man eine glühende Nadel hinein»sticht, so hangt er sich nicht an dieselbe an. l>) Die Ver«Mischung mit weißem oder schwarzem Ambra erkennt manan der Farbe, c) Ist er mit Harzen, z. V. Storar, Ben»zoe, Masiir «. verfälscht, so hat er nickt den eigen»thümlichen Geruch, zerfließt nicht ölartig auf kochendemWasscr und hinterlaßt beym Verbrennen mehr Kohle, cl) Ister mit Mehl von Reishülscn verfälscht, so sondert sich diesbeym Zerstießen auf kochendem Wasser ab.
4. Er giebt etwas saures Salz und ätherisches Oel.
6. L5«enci2 ^mbrae li^uicl,.
lz. H,ln)?ßäi>l20 AMül'Ze et äuices.
1. wucle, l>mx3^»li, bittere und süsse Man dein, dieFrüchte vom Milchmandelbaume, /VmxZ^Iu« commuui«.
2. Aus dem südlichen und östlichen Europa.
z. Sie dürfen nicht verdorben, ranzig, von scharfemwidrigen Geschmacke, wurmstichig, zusammengeschrumpft,sehr hart oder wachsartig weich, inwendig gelb seyn.
4. Enthalten ein fettes Oel mit Schleim. Die bit«tern Mandeln enthalten vornehmlich in ihrem graubräunli»che« Oberhäutchen einen eignen narkotischen Stoff, der auchin den Kirschlordeerblättern, Pfirsich - und Kirschkernen liegt.
5. Als Teig (?««, «m^ßäalin«) und Emulsion oderMandelmilch.