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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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Die einfachen Arzueyon.

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löslichkeit im Wasser; die mit Colophonium an dem Geruch?,wenn man sie auf Kohlen wirft.

4. Ein gummös» harziger eingedickter Saft.

5. ») InPillcnform; in spirituöser Auflösung b)inletzterer Form äußerlich.

6. lüxirIcrun, ayuo5um ^loe«.

ic>. ^Itli^ea. I^.?.älx et ?IerKa ^Itli3e<ie.

1. Wurzel und Kraut von ^IiKzea ossiclnaii^ Ei«bischwurzel, Althawurzel.

2. In unfein Gärten.

4. Sehr stark schleimig.

5. 2) Abkochung, b) Abkochung zu Klysiieren / die ge-pulverte Wurzel zu Breyumschlägen.

6. ?25ca ^IcdaeZe. 8^rupu5 ^. IInZuencum ^.

il. Blumen cruclum.

1. ^rziN» !<3U «ulpKurica, schwefelsaure, kalihaltigeThonerde, Alaun.

2. Die Alaunsiedereyen zu Freycnwalde unweit Frank«fürt an der Oder, zu Kommotau in Böhmen, zu Mosch,wig bey Echmiedcberg, zu Schwemsel bey Düben, zu Nei.chenbach, Zeulenrode, Eckartsberge, Muska, Geyer,Beyerfeld.

5. ») Er muß weiß, beyuahe durchsichtig, nicht ze»fiicßlich seyn. d) Kupfertheile: 5piliiu« «3!!« ammoni,«färbt die Auflösung blau, c) Eistntheile: Galläpfelaufiö»ung färbt sie schwarz. Der römische undBraunschwei«ger ist nicht zum Medicinalgebrauche.

4. Thonerde, Kali und Schwefelsaure.

5» 2) In Pulver, Auflösung und Pillen, b) DasPulver zum Einstreuen, die Auflösung zu Bähungen undInjektionen.

6. Blumen u5tum.