l2 Erste Abtheilung.
3. Der beste ist leicht, weiß, zart und schmeckt bitter,lich.
4. Ein scharf, harziger Stoff.
5. Mit Weingeist infundirt und im Pulver.
/^a»-lc«5 c^l>«»'^ll>'«»» siehe üoleruz >ZM3liu5.^4/Ka/i mi«e»-«/e stehe 3c>äa I,i5p»nicll.
8. Milium. I^,2c1ix ^Ilii.
! Die Zwiebel von ^Mum «»livum. Knoblauch.
2. In unfern Garten. Man bewahrt ihn im Kellerunter feuchtem Sande auf.
4, Scharfes Princip mit ätherischem Oele.
5. 2) Entweder roh, mit Oel oder Butterbrot», odermit Wasser, oder kochender Milch aufgegossen; ausgepreßtter Saft, d) Der Saft zum Bestreichen; der Aufguß alsKlysiier; Dampfe davon; der gequetschte Knoblauch aufge«legt.
9. ^loe.
1. Der eingedickte Saft der Blätter von ^loe zpic-n,und peifoliHc», Aloe.
2. Aus Ostindien und Wesiindien über London, Bri«siol oder Amsterdam.
3. 2) ^Iae5uccotrin» oder luciäa, glänzend, durchschei«nend, roth-draunlich, wenn sie gerieben wird, safranfarbig,den Kanten durchscheinend, angenehm gewürzhaft rie«cheno, b) ^lue liepzli«, die gemeine oder leberfarbigeAloe >si leber. oder schwarzbraun, minder glänzend, bitte«r.r, ekelhafter von Geschmack und Geruch, minder durch«sichtig, weniger aufioolich. Sie ist unreiner und harzigeruno blos zur Bereitung des Ertractes zu benutzen.
Die Verfälschung mit Lakrizensaft erkennt man am Ge«schmücke, an der Durchsichtigkeit, Zähigkeit und hellen Auf«