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A hinein, bis die seitliche Öffnung / eben unter dem Propf'en zumVorscheine kommt, senkt das Niveanrohr N und öffnet Hahn H. Hofortbeginnt in A eine lebhafte Gasentwicklung, die man durch Erwärmungunterstützt. Sobald das Meßgefäß gefüllt ist, schließt man Hahn Hund liest, nachdem man das Quecksilberniveau innen und außenauf 'deiche Höhe gebracht hat, das Volumen des Gases in B ab.
Fig. 92.
Ebenso notiert man die Temperatur des Kühlwassers am Thermo-meter T und den Barometerstand, treibt dann das Gas in die mitKalilauge (1 : 2) beschickte (Jrsatröhre 0 und läßt es darin ver-weilen. Unterdessen fährt man fort mit dem Auskochen des Wassersin A, Messen des Volumens etc., bis schließlich kein (Jas mehr ent-wickelt wird. Alle so abgelesenen Gasvolumina treibt man in die( »rsatröhre hinüber, in welcher das Kohlendioxyd quantitativ absor-biert wird. Den nicht absorbierten Gasrest führt man in das Meß-