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Auffan.
;en von Gasen in zugänglichen Räumen.
Man verjüngt den Hals eines ca. 200 ccm fassenden Kolbensund saugt die darin befindliche Luft mit Hilfe eines eingeschobenenGlasrohres (Fig. 88) mehrmals aus, verschließt mit einer Gummi-kappe und schmilzt zu.
Auffangen von Gasen aus unzugänglichenRäumen.Man verbindet den Gummischlauch G, Fig. 89, einerteits mitder Gasquelle, anderseits mit dem 30—40 l fassenden Aspirator A,
schließt Hahn H, und läßt Wasser inraschem Tempo aus dem Aspirator fließen.Nachdem 5—6 l abgeflossen sind, ist inder Mehrzahl der Fälle die in der Schlauch-verbindung ursprünglich vorhandene Luftvollständig durch das zu untersuchende Gas
Fig. 88.
Fig\ 90.
Fig. 89.
verdrängt und man kann nunmehr zur Fassung der Gasprobe schreiten.Zu diesem Zwecke dreht man Hahn H um 90° nach rechts, so daß der200 — 300 ccm fassende Rezipient R mit der äußeren Luft kommu-niziert, und verdrängt die Luft aus R durch Heben des Quecksilber-reservoirs iV. Hierauf dreht man Hahn // in die in der Figur an-gegebene Stellung zurück und füllt B durch Senken von N mit demzu untersuchenden Gase. Da aber der Schlauch zwischen 2-Rohr undHahn H noch unreines Gas enthält, so treibt man die erste Füllungdes Rezipienten durch passende Drehung von H und Heben von JVin die Luft hinaus. Nach dreimaliger Wiederholung dieser Operation