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und der Prozontechalt dos Gemisches am Ozon ist:
32 . V.
22391100. p
:p:
100 : x
32. V„
6717300.p96 V 0 + 22391 p :
°/ 0 Ozon.
22391
b) Nach Soret-Thc'nard. r )Durch Arsenigesäurelösung wird Ozon quantitativ absorbiert nach
der Gleichung:
As 3 O s + 2 O s = As 2 O s -j- 2 0 2
nur findet nach A. Ladenburg 2 ) die Absorption viel langsamerstatt als durch Jodkaliumlösung, so daß man, boim Durchleitenvon ozonisiertem Sauerstoffe durch eine solche Lösung, meistens zuniedrige Resultate bekommt. Führt man dagegen die Absorption inKugeln aus, so sind die Resultate sehr gute. Ho fand E. Annelernach einstündiger Einwirkung eines 7 - 98"/ 0 Ozon haltenden ozo-nisierten Sauerstoffes auf i / in n, Arsenigesäurelösung und Zurück-titrieron mit V 10 n - Jodlösung 7 - 94°/ 0 Ozon und in einem ozon-ärmeren Oasgemische 2"83 0 / 0 Ozon, statt des durch Wägung ermitteltenrichtigen Wertes von 2 - 61°/ 0 Ozon.
Ozon wird auch durch Alkalibisulfit 3 ) absorbiert und läßt sichauch auf diese Weise bestimmen, indem man es mittels einertitrierton Lösung dieses Salzes absorbiert und den Überschuß anBisulfit mit Jod zurücktitriert. Die Methode ist jedoch nach A. La-denburg 4 ) nicht so genau wie die Jodkaliummethode, weshalb ichdie genaue Schilderung derselben hier unterlasse und mich mit derErwähnung begnügen will.
12. Bestimmung des Eisens.
Diese zuerst von Karl Mohr 5 ) empfohlene Methode gründetsich auf folgende Eoaktion:
2 FeCl 3 -f 2 HJ ^> 2 HCl -f 2 FeCL. -j- J 2 .Da diese Reaktion umkehrbar ist, muß, damit sie im Sinnevon links nach rechts quantitativ verläuft, stets ein großer Über-schuß an Jodwasserstoff vorhanden sein.
*) Compt. rend. 38 (1854), S. 445 und ebenda. 75 (1872), S. 174.
2 ) B. B. 36 (1903), S. 115.
3 ) Neutrales Alkalisulfit eignet sich hiezu nicht, weil es durch reinenSauerstoff allein rasch oxydiert wird.
*) Loc. cit.
• s ) Ann. d. Ch. u. Pharm. 105, S. 53.