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und diose wiegen:
22391 : 32 = 343-1 : x
32.343-1
= 0-4903 g.
22391
Die Gewichtszunahme der Kugel betrug nach dem Ozonisieren0-0040 </, folglich wog der Sauerstoff -f- Ozon 0-4903 + 0-0040 == 0-4943 g und es verhält sich:
0-4943 : 0-0120= 100 :x
x = ——— = 2-42% Ozon.0-4943 /0
Durch Titration wurde 0-0117 g Ozon gefunden, entsprechend2-37°/ 0 Ozon, also fast dieselbe Zahl.
In einem ozonreicheren Gase wurde durch Wägung 8-92°/ 0 unddurch Titration 8 - 96 0 / fl Ozon gefunden.
Die Methode läßt, wie Ladonburg und Quasig dargetanhaben, nichts zu wünschen übrig.
Die Bestimmung des Ozons durch Wägung ist für die Praxisviel zu umständlich, besonders deshalb, weil die Abmessung undWägung des Gases in einem Baume von konstanter Temperaturstattfinden muß, eine Bedingung, die in Fabriken kaum zu erfüllenist. Da aber die Titration ebenso vorzügliche Resultate liefert, soergibt sich die folgende
Praktische Methode zur Bestimmung des Ozons:
Man füllt eine der oben beschriebenen Kugeln von. bekanntemInhalt mit destilliertem Wasser, verbindet sie mittels des Teller-schliffes mit der Gasentbindungsröhre des Ozonisators, verdrängtdas Wasser, das übrigens fast gar kein Ozon absorbiert, 1 ) durch denozonisierten Sauerstoff und schließt zuerst den unteren Hahn undeinige Sekunden später den oberen. Hierauf entfernt man die Kugelvon der Gasentbindungsröhre, öffnet rasch den oberen Hahn umatmosphärischen Druck herzustellen, führt die Absorption des Ozonsmittels neutraler Jodkaliumlösung aus und titriert wie oben angegeben.
Die Berechnung gestaltet sich wie folgt:
Inhalt der Kugel = V ccm.
Gefunden Ozon durch Titration p g.
Temperatur = t u C, Barometerstand = B und Wassertension = w
V . (B — w) . 273
Sauerstoff ist vorhanden : V„ =------;------;--------;---------'
0 760. (273 + t)
32 . V nUnd Wiegt = "3239T
Sauerstoff -J- Ozon ist vorhanden:
9
32 . V,
22391
*) Nach K. Luther und J. K. H. Inglis (loc. cit.) wird Ozon erheb-lich, aber sehr langsam durch Wasser absorbiert.