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2 (1907) Quantitative Analyse
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bringt den möglichst trocken gesogenen Niederschlag noch feuchtin einen Platintiegol, drückt das Papier fest an die Tiegelwandungan, stellt den Tiegel schief auf ein Dreieck (Fig. 13), l ) lehntden Deckel schief gegen den oberen Eand des Tiegels und erhitztden Deckel, wodurch das Filter bald trocknet, dann sengt, lang-sam verkohlt und verbrennt. Hierauf rückt man die Flammelangsam rückwärts unter den Tiegel, der schließlich bei voller Gas-flamme oder vor dem Gebläse erhitzt wird, je nachdem der Falles erfordert.

4. Das Eindampfen von Flüssigkeiten.

I )as Findampfen von Flüssigkeiten geschieht meistens imWasserbade. Damit von außen nichts in die Schale fällt, bedecktman sie zweckmäßig mit Schutztrichtern, wie sie Fig. 14 zeigt.

Fig. 13.

Fig. 14.

J ) Wie in der Figur ersichtlich, ruht der Tiegel nicht auf dem Eisen-dreieck, sondern auf dem innerhalb des letzteren angebrachten Dreieck ausPlatindraht. Platingefäße dürfen nicht mit glühendem Eisen in Kontaktkommen, weil sich letzteres mit dem Platin legiert und die Gefäße dadurchstark angegriffen werden.