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1 (1854)
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Calcaria.

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nen Wasser verschluckt. Fig. 3(! giebt von der Anordnung dieses Bassins einendeutlichen Begriff. Nachdem das Irische Wasser in der Lagune A 24 Stunden

Fig. 8«.

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Boraxsiluregcwümung.

de« Dämpfen ausgesetzt war, wird es in die Lagune 11 und aus dieser nach dergleichen Zeit in Jene C gelassen. Nachdem es so ß bis 8 Lagunen passirt hat,enthalt es ungefähr '/, Procent Boraxsäure bei einem speeif. Gewicht von 1,007bis 1,010. F.s wird nun in einer Klärcisterne zum Absetzen der UnreinigkeitenWehen gelassen, um dann, in Sachen bleiernen Pfannen, die von den aus derKrde kommenden Dämpfen geheizt werden, abgedampft. In der holzarmenhegend würde die Concentration einer so sehr verdünnten Flüssigkeit eine öko-nomische Unmöglichkeit sein, diesen Körper zu gewinnen. Die Natur bietet«so hier neben dein Rohstoff auch das Brennmaterial, beide in einer seltsamenoi'in dar. Die rohe Saure wird in Fäiser verpackt verschickt, und in eigenen

Fabriken mit kohlensaurem Natron zu Borax verarbeitet. Genauere Angabennndet man in Knapp's vortrefflichem Lehrbuch der chemischen Technologie,! Bd., S. 2G8.

Aus dem Borax wird durch Zersetzung mit Salz- oder Schwefelsaure diewraxsäure, Sal Sedativum Homberqi, ein heute ganz verlassenes Arzneimittel,aargestellt.

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Calcaria.

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oarta usta. Calx rica.©ebnmnter Stall Sebenbiger Stalt

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< )xydum calcicum.

Zum pharmaceutischen Gebrauche bedarf man eines mögliehst fetten, ganzweissen Kalkes. Derselbe wird in den Kalköfen durch heftiges Glühen des na-türlichen kohlensauren Kalkes, des Kalksteines, gewonnen. Wir wollen nichtso weit ausgreifen, das dabei beobachtete Verfahren naher zu beschreiben, son-dern i Wl . bemerken, dass kohlensaurer Kalk in heftiger Glühhitze die Kohlen-saure als Gas entweichen lässt, und dabei als wasserleeres reines Oxyd, Kalk,ub "g bleibt. Alle feuerbeständigen Stoffe bleiben natürlich dabei ebenfalls übrig.

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