Bismuthum hydricum-nitricum.
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Das Wismuth ist schon lange durch den deutschen Bergbau bekannt.Agricola erwähnte es schon 1529. Stahl und Dufay erkannten seine vonanderen Metallen verschiedene Natur.
Bismuthum hydricum-nitricum.©ewäficrteg falpeterfaureö SBtömutf).
Bismuthum nitricum praecipitatum. Magisteriitm BitmuthL Subnitrasbismuthicus. 2Bi§mutbu>eif3.Nimm: Gepulvertes Wismuth sechzehn Unzen,
gereinigtes kohlensaures Natron zwei Unzen,gereinigten Schwefel zwei Drachmen.Mische sie und schmelze sie eine Stunde lang in einem Tie-gel. Nachdem der Tiegel erkaltet ist, nehme man das Wismuthheraus und reinige es sorgfältig von den Schlacken.
Von dem auf diese Weise gereinigten und gröblich gestossenemWismuth bringe man zwei Unzen allmählig in einen Kolben,welcher sechs Unzen Salpetersäure enthält, und füge nochs o viel von dieser Säure hinzu, dass das Wismuth mit Hülfe der"arme vollständig gelöst werde. Die mit der Hälfte ihresGewichtes destillirten Wassers verdünnte Lösung filtrireman durch grob gestossenes Glas und bringe sie zum Krystallisiren.Von diesen Krystallen sollen vier Unzen sorgfältig zer-rieben, durch Reiben mit
sechzehn Unzen destillirten Wassersgemischt werden, und das Gemenge in ein Gefäss, welches
sieben Pfund siedend heisses destillirtesWasserenthält, gegossen und damit tüchtig umgerührt werden. Den da-durch entstandenen Niederschlag trenne man sogleich mit Hülfeeines Filters, süsse ihn nicht zu lange aus und trockne ihn beiermeidung von Wärme. Bewahre ihn in wohlverschlossenen Ge-issen auf.
Er sei sehr weiss, glänzend, entweder ein Pulver oder Schüpp-chen darstellend, weder mit Arsenik noch Schwefelsäure verunreinigt.
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■Das Wismuth, wie es im Handel vorkommt, ist meistens mit etwas Arse-verunreinigt. Spuren von Nickel, Eisen und Kupfer finden sich wohl auchtio n ' S111 ^ a ^ cr von S erm gerer Bedeutung, weil sie durch die ferneren Opera-QtSs tn "** Lösung und Fällung ausgeschieden werden. Der Arsenik hingegen,Fall" . uerston?VGr kindungen die Natur der Säuren haben, wird durch diedem w- n ' C ' lt aus g e8eh -' e den, sondern fällt als arsenige oder Arseniksäure mit»Jnuthoxyde verbunden nieder. Er inuss deshalb vorweg abgeschieden
sein.
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zwar d k ' 1 " t ZWel M- etQ °dcn, das Wismuth von Arsenik zu reinigen, undU Schmelzen mit kleinen Mengen Salpeter oder Schwefelleber. Da
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