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Bd. 2. Welcher die pharmaceutische Mineralogie, Botanik und Zoologie enthält 1 (1838) Pharmaceutische Mineralogie : mit 2 Taf.
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Sandsteine.

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in Brasilien beständig- den goldführenden Itacolumlt und führtalsdann selbst Gold. Die Mächtigkeit des Gesteins ist nichtgross, aber seine Ausdehnung oft meilenweit. — Er kann mitVortheil zur Eisen-Ausschmelzung benutzt werden.

Gruppe XIII. Kohlen.

46. Anthracit (p. 94).

47. Schwarzkohle (p. 282).

48. Braunkohle (p. 273).

IL ABTHEILUNG. NICHT KRISTALLINISCHE GESTEINE.

A. Conglutinate.

Die Theile der Gesteine sind durch eine Masse verbunden,welche sich zu jenen als Verkittungsmittel verhält.

Gruppe I. Sandsteine.

49. Quarzsandstein. Die Quarzkörner sind durch einquarziges Cäment verbunden. Das Gestein ist sehr fest, bedeu-tend hart, weiss oder grau, seltener roth gefärbt.

50. T h o n s a n d s t e i n. Quarzkörner, mit thonigem Cä-ment verbunden. Das Gestein riecht beim Anhauchen thonig,braust mit Säuren nicht auf und ist weiss, grau, gelb, rothoder braun gefärbt. Man unterscheidet: a) gemeinen Thon-sandsfein, wenn das Bindemittel ein grauer oder licht-grauerThon ist. Das Gestein erscheint oft sehr rein weiss und hathäufig Glimmerblättchen beigemengt. Wenn die letztern unddas Bindemittel Ueberhand nehmen, wird das Gestein oft schiefrig.b) Eisenthon-Sandstein. Das Bindemittel ist hier Eisenthonund die herrschende Farbe rothbraun. Diese Abänderung wirddurch häufige Glimmerblättchen auch zuweilen schiefrig.

51. Kalksandstein. Sandstein mit kalkigem Binde-mittel. Als Beimengungen erscheinen Glimmer und Punkte vonGrünerde. Die Farbe ist grau oder bei mehr Grünerde in'sGrünliche fallend. Das Gestein braust mit Säuren stark auf.

52. Mergel Sandstein. Sandstein mit einem Bindemittelaus Thon- oder Kalkmergel. Grau, grün, roth oder braun ge-färbt. Das Gestein riecht beim Anhauchen thonig und braustmit Säuren mehr oder weniger stark auf. Es enthält gewöhnlichGlimmerblättchen und wird beim Ueberhandnehmen derselbenebenfalls schiefrig.

Geigers Pliarmacie. 11. 1. (2te Aufl.")

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