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1 (1886) Die Alchemie bis zum letzten Viertel des 18. Jahrhunderts
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Geber.

in der Beziehung zu diesen Körpern stehend, als in welcher stehend wirjetzt Kohlenstoff und Steinkohle betrachten. Übrigens könne in einemoder dem anderen Metall das Sulphur oder der Mercurius rein oder un-rein, fein oder grob, so oder anders gefärbt sein. Die Verschiedenheitder Metalle beruhe darauf, dafs in ihnen die zwei Grundstoffe vonverschiedener Art und nach verschiedenem Verh'ältnifs vereinigt ent-halten sind. In den edlen Metallen seien die Grundstoffe sehr reinUnd der Gehalt an Mercurius überwiegend. Bei Anerkennungdieser Lehre war die Umwandlung eines Metalls in ein anderes undspeciell auch die eines unedlen Metalls in ein edles als etwas wohlAusführbares zu beurtheilen; man brauchte ja nur die in demjenigenMetall, von welchem man ausging, enthaltenen Grundstoffe auf denerforderlichen Grad von Reinheit zu bringen und das angemesseneVerhältnifs zwischen ihnen herzustellen, so mufste ein anderes Metall:das gewünschte edle Metall resultiren. Das Zinn sollte nach der vonGeber dargelegten Lehre die Grundstoffe etwas reiner aber nament-lich verhältnifsmäfsig mehr Mercurius enthalten als das Blei; wieetwas Thatsächliches wurde angegeben, dafs durch Zusatz der ge-hörigen Menge Quecksilber zu Blei und Schmelzen Dessen, was soentsteht, das Blei sich zu Zinn umwandeln lasse. Wenn Das geglaubtwurde, so mufste es auch als ganz glaubhaft erscheinen, dafs sichdurch geeignete Verfahrungsweisen die Zusammensetzung des Blei'soder die des Kupfers oder eines anderen unedlen Metalles auch zuder des Silbers oder des Goldes corrigiren, eines der ersteren Metallein eins der letzteren umwandeln lasse. Wie man Das bewirken, dies. g. unvollkommenen Metalle zu s. g. vollkommenen machen könne,war nach Geber's ausdrücklicher Aussage die eigentliche Aufgabedes Theiles des Wissens, über welchen er schrieb. Er war auch derMeinung, dafs das Kupfer, welches in mehrfacher Beziehung sich demGold und dem Silber nahe stelle und die Färbung jedes dieser beidenMetalle leicht annehme, zu der Umwandlung in edles Metall be-sonders geeignet sei (est bonae conversionis et pauci laboris). DieAgentien, welche (zinkhaltige Substanzen) die Färbung des Kupferszu Goldgelb und (arsenhaltige Substanzen) die Färbung dieses Metalleszu Silberweifs abändern, bringen jedoch keine beständige, der Be-handlung des gefärbten Metalles mit Feuer u. A. widerstehendeWirkung hervor. Als Medicinen der ersten Ordnung werden bei