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Vorrede.
Vor etwas mehr als 20 Jahren war meine verehrteFreundin, Frau Henriette Feuerbach veranlafst, sichmit dem Leben und den Schriften Georg Förster's inselbstständiger Weise zu beschäftigen. Ihr lagen diedamals nur theilweise veröffentlichten Briefe G. Forster'san S. Th. Sömmerring vollständig vor; Sie machte michdarauf aufmerksam, dafs diese Briefe einiges für die Ge-schichte der Alchemie Interessante enthalten. Damalsnahm ich von den gerade hierfür in Betracht kommendenBriefen Abschriften, in der Absicht zu versuchen, ob sichdarauf hin ein Beitrag zur Kenntnifs Forster's arbeitenlasse, und falls mir Dies gelinge die Erlaubnifs zur Ver-öffentlichung desselben von den Nachkommen Sömmer-ring' s — den Besitzern jener Briefe — zu erbitten. —Um nicht noch einmal auf die Benutzung dieser Abschriftenzurückkommen zu müssen, will ich gleich hier bemerken,dafs von Herrn. Hettner „Georg Forster's Briefwechselmit S. Th. Sömmerring", zu diesem Zweck von demEnkel des Letzteren ihm zugestellt, vor nahezu 9 Jahren(Braunsehweig 1877) herausgegeben worden ist und nachHettner's Vorwort „soweit er sich erhalten hat, voll-ständig mitgetheilt" werden sollte. Dies ist jedoch wenig-stens für Das, was in diesem Briefwechsel für Forster'sBeziehungen zur Alchemie von Bedeutung ist, nicht ge-