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z. B.) eine Gelegenheit sieh bietet, ersehen zu lassen, dafszu einer bestimmten Zeit viele Männer aus den verschiedenstenStänden sieh auf Alchemie eingelassen hatten, — auch Dasvermittelt noch nicht jene Vorstellung in dem der Wirk-lichkeit entsprechenden Umfang, und es kommt aufserdemallzu selten vor. Ich wufste, hierfür einen Anhaltspunktzu bieten, nichts Anderes als zu versuchen, wenigstenseinen annähernden Begriff von der Reichhaltigkeit der al-chemistischen Literatur zu geben; dafs so viele alchemistischeBücher herauskamen und — oft in wiederholten Auflagen —Käufer fanden, zeigt wohl am Deutlichsten, die AnzahlDerer, für welche sie bestimmt waren, müsse eine sehrgrofse gewesen sein.
Unter Festhaltuna des Gedankens, über die Alchemiezusammenzustellen, was die Geschichte derselben im Grofsenund Ganzen kennen lehrt und für die Gült Urgeschichte be-achtenswerth ist, schritt von Zeit zu Zeit die Ausarbeitungdes mir benutzbar gewordenen Materials vor. Recht vielbereits Bekanntes war in sie aufzunehmen; für es habe ichdie Literatur o-ewöhnlich nicht oder nicht senauer ana;e-geben und verweise dafür auf Joh. Friedr. Gmelin's Ge-schichte der Chemie (3 Bände; Göttingen 1797—1799) undKarl Christ. Schmieder's Geschichte der Alchemie (Halle1832), welche letztere vollständigere und leichter zu findendeAuskunft gewährt. Dafs diesen beiden Werken für dasvorliegende Buch viel entnommen ist, habe ich hier aus-zusprechen. Wo ich aber frühere Angaben berichtigt odervervollständigt oder für die Geschichte der Alchemie bisherunberücksichtigt Gebliebenes gebracht habe, fehlt der lite-rarische Nachweis, auf was sich Das stützt, nicht.
Für das verhältnifsmäfsig Wenige letzterer Art — ichdarf aber doch sagen, dafs es an sich nicht gerade ganz