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1 (1886) Die Alchemie bis zum letzten Viertel des 18. Jahrhunderts
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z. B. wie ein oder ein anderer im Übrigen unbedeutenderAlchemist sich die Erreichung des Zieles als möglich dachte;dafs ich hierin noch weiter hätte gehen können, erkenneich gerne an. Ich habe anderseits eingehender die Be-ziehungen zwischen alchemistischem Treiben und anderenStrömungen behandelt, wie sie für eine einzelne Wissen-schaft die Heilkunde z. B. oder sonst in der Rosen-kreuzerei z. B. vorgekommen sind. Ich betrachtete esals nützlich, an einzelnen Persönlichkeiten es deutlicherwerden zu lassen, Männer welcher Art an die Alchemieglaubten und dafür, bei Anderen diesen Glauben zu weckenund zu unterstützen, von Einflufs sein konnten; die aus-führliche Besprechung L. Thurneysser's im I. Theil, G.Forster's im II. Theil erschien mir unter diesem Gesichts-punkt als angemessen. Es mufste mir daran liegen, eineVorstellung von der Verbreitung der Alchemie in frühererZeit zu vermitteln. Dafür genügt nicht die Versicherung,dafs das Interesse an der Alchemie und die praktische Be-schäftigung mit derselben früher und in den letzten Jahr-hunderten besonders in Deutschland sehr verbreitet gewesensei. An eine Aufzählung genügend Vieler, für welche Dasder Fall war, ist selbstverständlich nicht zu denken; sindes doch überwiegend nur Solche, die nach ihrer äufserenStellung hervortraten oder nach Dem, was sie wissenschaft-lich geleistet haben, oder dadurch, dafs sie es zu einemgewissen Ansehen in der Goldbereitungskunst gebrachthatten, sind es doch überwiegend nur solche Wenige,für welche die Beziehungen Derselben zur Alchemie an dieÖffentlichkeit gekommen sind, während die übergrofse ZahlDerjenigen, die in Zurückgezogenheit dieser Kunst sich er-gaben, unbekannt geblieben ist. Und wenn auch manch-mal (bei der Besprechung der Hermetischen Gesellschaft