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3 (1825)
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333
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TV e i J s n i e f s w u r z e l. 333

Grenze des Bothen, welche schon für sich, nochmehr aber bei Berührung schriievzte.Schaum vor dem Munde.

65 Er kann nicht reden.

Verschlossene Kinnbacken.

Stumpfes Drücken in den linken Kinnbackenmus-keln, wie ein starker Druck mit einem stumpf-spitzigen Holze.

Schmerz der Unterkieferdrüsen, als wenn sie ge-knippen wiirden C n - 3 St.}.

Wackeln der Zähne.

70 Krampfhafte Zusammenschniirung und Würgen imSchlünde, als wenn man eine unreife oder wildeBirne gegessen hätte.

Verengerung des Schlundes, wie von einer drücken-den Geschwulst.

Brennen im Halse.

Scharrig im Halse.

Rauh im Halse.

75 Eine taube Empfindung am Gaumen, als wenneine verbrannte Stelle geheilt und mit dickerOberhaut bedeckt, oder als wenn der Gaumenmit einem Pftaumcnhäutchen überzogen wäre.

Trockenheit im Halse, welche sich mit Getränkennicht tilgen läfst (n. 6 St.).

Abneigung vor warmen Speisen, und da er davonafs, schineckte es ihm nicht, ob er gleich langenicht gegessen hatte; dagegen Verlangen auf Obst.

Appetit auf Obst.

Verlangen auf Citronensäure.

80 Verlangen auf säuerliche Dinge.

Verminderter Geschmack; ein breiiehterGeschmack im Munde (n. ^ St.).

(Beständig saurer Geschmack im Munde mit vielemwässerigen Speichelzusammenflufs).

Unschmackhaf t er Speichel, Geschmack-losigkeit i m M u n d e.

Geschmack un d K üble im Munde undHalse, wie von P f ef f ermünz kü g el chen.