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Steckapfel.
Beobachtungen Andrer,stampfte mit den Füfsen (M. in Baldinger'sneuem Magaz. I. S. 34.).Er beugt die Kniee und knieet, und streckt dieArme vor, als wenn er etwas suchte (Swaine,a. a. O.).
(440) Verstandesverwirrung, Lachen, Winzeln (Cph.a Costa, a. a. O.).Anfallsweise schwatzt er ununterbrochen, oder wii-thet und bricht in lautes Gelächter aus, oderthut, als spänne er (Greding, a. a. O. S. 266.).
Verstandloser Zank (Grvdin* F
yyj, cuuig, a. a. U. S. 298.).Anhaltende, starke Zanksucht (Greding, a. a. O. S.332. 333.).
Er schlägt mit schrecklichem Geschrei die Umste-henden und wüthet (Greding, a. a. O. S. 277.).
C445) Sie beifst einen,Umstehenden in die Hand (Fotü-ler, a. a. O.).
Wuth (Vicüt, a. a. 0.).
Wüthendes Delirium (Kram er, in Comm. lit.Nor. 1733. S. 251.).
ISiicht zu bändigende Wuth (Schroer, a. a. O.).
Sie kann nur mit Gewalt im Bette erhalten Wer-den (JFowler, a. a. 0.).
(450) Anstrengung der Kräfte: kaum konnte ihn einstarker Mann halten (Pfennig, a. a. O.).Unbändige Wuth; läfst sich kaum halten, geht aufdie Menschen los, schlägt und bestrebt sich, siezu ergreifen (Sivaine, a. a. O.).Grofse Begierde, zu beifsen und alles mit den Zäh-nen zu zerreifsen, was ihm vor den Mund kam,selbst seine eignen Glieder (Brera, a. a. O.).Abwechslung von Convulsionen und Wuth: er be-kam so starke Krämpfe, dafs ihn die Mutter nichtmehr im Schoofse halten konnte, und wenn sienachliersen, so war er in Wuth, schlug um sichund bemühte sich, zu beifsen, wenn man ihnhielt (M. bei Baidinger, a. a. O.).Wuth, Menschen zu morden (Greding, a. a. O. S.265.).