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Stechapfel.
Beobachtungen Andrer.
Nach dem Erwachen erkennt er nichts um sich,nimmt sein Buch und geht nach der Schule, gehtaber zu einer unrechten Thüre ein ("• 6 St.){Franz, a. a. O.).
Alle Gegenstände sind ihm nach dem Erwachenneu, selbst seine Freunde, als hätte er sie in sei-nem Leben nicht gesehen (Franz, a. a. O.).
Er kommt sich sehr grofs und erhaben vor, dieGegenstände umher aber erscheinen ihm zu klein(Franz, a. a. O.).
Abwesenheit des Geistes (24Stunden); lgidug Deli-rien (Kellner, a. a. O.).
(415) Er ist nicht recht bei Verstände (Crüger, a.a. 0.).Er befürchtet, von Sinnen zu kommen (Swaine, a.
a. O.).Verstandlosigkeit (Kaaw, a. a. 0.).Blödsinn (Swaine, a. a. 0-).Unsinn (Fowler, a. a. O.).
(420) Stumpfsinnigkeit, Verstandlosigkeit {Pfennig,a. a. O.).
Verwirrung im Kopfe (Oähclius, a. a. 0.).
Wunderliche Phantasiebilder (Ray, a. a. O.).
Es schweben ihm mancherlei Phantasieen vor (Crü-ger, a. a. 0.).
Delirirende Geschwätzigkeit, ungereimtes Geschwätz(Swaine, a. a. O.).
(425) Er delirirte und war ohne Gedächtnifs und Be-sinnung (Brera, a. a. O.).
Er weifs in den Zwischenzeiten des halben Be-wufstseyns sich wohl des wachend Geträumten,aber nicht dessen zu erinnern, was er in denvorhergehenden lichten Zwischenräumen gethanund gesagt hat (Franz, a. a. 0.)-
Er redet mit Einem, den er nicht erkannt, und ant-wortet ihm, als wenn er vernünftig wäre, kannsich aber des Gesprächs nicht erinnern, wenn erwieder zu sich kommt (Cph. a Costa, beiSehenk, Hb. 7. obs. 139.).