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Chin a r i n d e.
Kopfweh, bald in diesem, bald in jenem Theiledes Gehirns.
Kopfweh in den Schläfen, wie Stockschnupfen.*)
Kopfweh über den Augenhöhlen , welches in denVormittagsstunden entsteht, durch Gehen sichsehr vermehrt, durch das Mittagsmahl aber ver-geht (n. 18 St.),
Schwere des Kopfs; (Mittags steigt Taumel in denKopf, ohne Schmerz).**)
15 Kopfweh, wie Schwerheit und Hitze darin, amschlimmsten beim Drehen der Augen, zugleichmit zuckenden Schmerzen in den Schlafen.
Kopfschmerz von Nachmittags bis Abends, ein Drü-cken mitten in der Stirne.
Drückender Kopfschmerz beim Gehen, erst überder Stirne, dann in den Schläfen ***) ( n - 6 St.).
Das Gehirn ist von so vielem Blute geprefst.****)
Kopfweh, als wenn das Gehirn von beiden Seitenzusammen und zur Stirne heraus geprefst würde,durch Gehen in freier Luft sehr vermehrt.
20 Drückend stechender Kopfschmerz in der Stirneund der Schläfe der einen Seite (n. 4 St.).
Stechen zwischen Stirne und Schläfe linker Seite;beim Anfühlen der Schläfe fühlte er starkes Klo-pfen der Schlagader, und das Stechen verschwanddurch diese Berührung, f)
Zuckender Kopfschmerz in der Schläfe bis in dieOberkinnlade, ff)
Kopfweh erst wie krampfhaft im Wirbel, dann aufder Seite des Kopfs wie Zerschlagenheit, durchdie geringste Bewegung vermehrt.
Kopfweh beim Gehen im Winde, aus Zerschlagen-heit und Wundheit zusammengesetzt.
*) Vergl. mit 2. und (8.).
**) 14. 15. vergl. mit (13.) (14.) 050-
***) Vergl. mit (20.) bis (26.) und (280.
****) 18. 19. vergl. mit (27.) und (29-) bis (35.) u. (53.).
f) Vergl. vorzüglich mit (62.) ; sonst auch mit (57.) bis(61.) und (63.).
ft) Vergl. mit (49.) (50.) auck zum Theil (46.) bis (48.)«