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3 (1825)
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C h a m i l l e.

So Es reibt und sticht au den Schi ä f e'n h er au 5.Einzelne Stiche in einer der heiden Gehirnhälften.

vorzüglich der rechten C n - 11 St.).Einzelne starke Stiche im Gehirne.Starke Stiche in der einen Hälfte des Kopfs, Avic

nach Verkältung.Feinstechendes Kopfweh.

40 Kopfschmerz wie Nadelstiche, als wenn die Augen

aus dem Kopfe fallen sollten,lieber hingeh ende Anfälle von Klopfen

in der einen Gehirnhälfte.Klopfendes Kopfweh ("• 14 St.).Einzelnes Pochen im Kopfe (n. i St.).Zuckendes Kopfweh in der Stirne, vorzüglich nach

dem Essen.

45 Ein Knacken utid Knarren in der linken Gehirn-hälfte.

Die linke Schläfe ist geschwollen und schmerztheim Befühlen ("• 6 St.).

Gedunsenheit des Gesichts und der Hände.*)

An der Stirnhaut ein fressendes Jucken.

Wenn das 15 esinmmgs vermögen zurückkehrt undder Schlummer vergangen ist, werden die Pu-pillen erweiterter C n - 7 St.).

SO Sehr verengerte, doch mehr zur Verengerung ge-neigte Pupillen **) Cn. meinen St.).

Verengerte Pupillen CA ersten 4 St.).

Eine grofse Trockenheit (der Meibomschen Drüsen)am Rande der obern und unterm AugenliderCn. 1 St.).

Gefühl von Wundheit in den äussrn Äugenwinkelnund hautlose, wunde Lippen ("• SG St.).

Die Augenwinkel, früh, voll Eiter.

55 Das Auge ist früh geschwollen und mit eiterarti-gem Schleime zugeklebt.Nach dem Schlafe sind die Augenlider zusammen-geklebt.

*) 45- 47. ro. s. 83. 96. 97.•*) i. m.