DEUTSCHE
MEDIZINISCHEWOCHENSCHRIFT
Begründet von Dr. Paul BörnerHerausgeber: Geh. San.-Rat Prof. Dr. Julius Schwalbe
Literaturberichte: Prof Dr. W. Hoffmann.Vereinsberichte: Stabsarzt Dr. O. Strauß.
Vierteljährlich M. 20.—
(für Studenten und Medizinalpraktikanten M. 10.—)
Die Deutsche Medizinische Wochenschrift hat sich während ihres 44 jährigenBestehens zu einem der angesehensten und verbreitetsten Fachblätterdes In- und Auslandes entwickelt. Ihren Ruf verdankt sie in erster Linie ihrengediegenen Originalaufsätzen. In bedeutungsvollen Fragen hat sie durchihre bahnbrechenden Arbeiten die Führung innegehabt. Zu ihren Mit-arbeitern zählt die D. M. W. die hervorragendsten Ärzte des In- und Auslandes.
Die in der D. M. W. stets besonders gepflegte Fort bildung des praktischesArztes erfährt eine wertvolle Erweiterung durch zwei neue Aufsatzreihen:
1. In fortlaufender Folge soll der jetzige Stand einer Reihe wissenschaftlicheund praktischer Probleme von berufenen Autoren kurz und übersichtlich geschildertwerden, zur Belehrung über das Gegebene und zur Anregung von weiterer Erfor-schung noch strittiger Fragen.
2. Insbesondere für die prak tischen Ärzte sollen von erfahrenen Fachmännernaus den gesamten Spezial-Disziplinen in knapper Form R atschläge für Diagnose,Prognose, Therapie und Prophylaxe erteilt werden.
Die „Ratschläge" erscheinen in ununterbrochener Reihenfolge.
Der Praktiker gewinnt d a mit allmählich ein für seine Bedürfnisse sehr ge-eignetes Kompendium der gesamten spezialärztlichen Ausbildung.
Die D. M. W. hat unter allen Wochenschriften die umfangreichste Literaturflber-sicht. Etwa 80 Zeitschriften, Archive usw. werden sofort nach Erscheinen referiert.
Eine sorgsame Pflege durch hervorragende Fachmänner finden ferner: Standes-angelegenheiten, Soziale Medizin und Hygiene, Medizinalgesetzgebung, tech-nische Erfindun gen, Berichte über Vereinsverhandlungen und Kongresse.
Die Kleinen Mitteilungen geben Kenntnis von den wichtigsten ärztlichen Tages-ereignissen.
Zur Unterhaltung des Lesers dienen die fast in jeder Nummer erscheinendenFeuilletonartikel, Aufsätze aus der Geschichte der Medizin, Philosophie usw.
Die sorgfältigste Auswahl des Stoffes ermöglicht auch den vielbeschäftigtenPraktiker eine rasche und gründliche Orientierung Aber alles Wissenswerte.
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