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Mechanik.
d % wieder bis d gehoben, so. steigt das Quecksilber in a und drängt die in a ein-geströmte Luft durch die Bohrung #/nach außen. Dies wird mehrfach wiederholt.
Bei den Wasserluftpumpen (Bunsen) wird Luft durch fallen-des Wasser angesaugt.
Auf demselben Prinzip beruhen auch die Quecksilbertropf-pumpen nach Sprengel.
Durch das mit- einer Wasserleitung verbundene Bohr A(Fig. 50) strömt Wasser in den weiteren Behälter B, um bei Cabzufließen. Dabei wird die zwischen den einzelnen Wasser-tropfen befindliche Luft mit herabgerissen; zu ihrem Ersatz) V strömt andauernd Luft aus dem Bohre D, das in den auszu-' • pumpenden Behälter führt, nach.
§ 51. Das Archimedische Prinzip [§ 38] gilt auchfür Luftarten; und zwar beträgt der Auftrieb in ge-wöhnlicher Luft 1,3 mg pro ccm, also 1,3 kg pro cbm.Da also in der Luft sowohl die zu wiegenden Körperwie die Gewichtsstücke einen Gewichtsverlust erleiden,gleich dem Gewicht der von ihnen verdrängten Luft, soist von zwei scheinbar gleichschweren Körpern in Wirk-lichkeit derjenige schwerer, der das größere Volumenbesitzt. Um ganz genaue Resultate zu erhalten, istes daher nötig, die Wägungen auf den luftleeren Raum zureduzieren. Ist p das Gewicht des Körpers, p' das der Gewichts-stücke, a und a' der Auftrieb in Luft, so ist beim Gleichgewichtp — a = p' — a', also p = p' + a — a'. a und a' findet man als Produktaus Volumen (= Gewicht dividiert durch spezif. Gewicht) und 1,3 mg.— Ferner müssen spezifisch leichtere Körper als die Luft in ihr auf-steigen. Darauf beruhen dieLuftballons. Die ersten von Montgolfier .konstruierten waren mit erwärmter Luft gefüllt. Später wendeteman Wasserstoff und jetzt meist Leuchtgas an.
§ 52. Bewegung der Luftarten. Auch für die Gase gilt theoretischdaß die Ausflußgeschwindigkeit aus einem Gefäßv = V2gh ist [vgl. § 37]. Da indes die Höhe einer Gassäule keinekonstante Größe ist, gilt hier die etwas modifizierte Formel:
v = y 2 g • —, wo p die Differenz zwischen dem Druck im Innern
des Gefäßes und dem Außendruck, <s das spezifische Gewicht desGases bedeutet. Es sind daher die Ausflußgeschwindigkeitenzweier Gase umgekehrt proportional den Quadratwurzelnaus ihren spezifischen Gewichten. Dasselbe Gesetz gilt übri-gens, wie Graham zeigte, auch für die Geschwindigkeit der Diffusionund Osmose von Gasen [§ 44].
Wenn ein Gas aus einem engen Rohr in ein weites mit einer
das Gesetz,