Gesetze der festen Körper.
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der beweglichen Rolle R. Q wird also nur um — gehoben, somit die
Arbeit Q — geleistet.
Gleichgewicht besteht, wennPh = Q~ oder P =% ist.
Um die Last zu heben, ist also nur die halbe Kraft nötig. Frei-lich muß sie den doppelten Weg wie die Last zurücklegen.
§ 21. Der Flaschenzug ist eine Kombination von festen undbeweglichen Rollen.
a) Der gewöhnliche Flaschenzug (Fig. 7) besteht aus einerAnzahl fester und ebensoviel beweglicher Rollen, die durch ein Seil
TTE
ö
Da
Fig. 8.
verbunden sind, das immer von einer festen zu der ent-sprechenden beweglichen Rolle geht. Verschiebt man Pum h, so wird die Arbeit Ph geleistet. Dann wird Q nurum den sovielten Teil von h gehoben, als Rollen vorhandensind. In Fig. 7 herrscht also Gleichgewicht; wenn
Daraus folgt P = —z-,
D
Um die Last zu heben, ist hier also nur der sechste Teil der Kraftnötig.
b) Der Potenzflaschenzug (Fig. 8) besteht aus einer festenund einer Anzahl beweglicher Rollen, von denen die unterste die Lastträgt. Verschiebt man bei n beweglichen Rollen P um h. so wird Qum den 2"ten Teil von h gehoben.
GleichgeAvicht ist also vorhanden, wenn
* . . \ . , . ~ Q
Ph
Q -z- ist.6
Ph = Q -— ist; daraus folgt P = ,