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2 (1906) Hydriert-cyklische Verbindungen; Kohlenwasserstoffe
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Sylvestren: Identifizierung

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Oxydationsversuche liegen weder beim Sylvestren, noch beimCarvestren vor.

Einwirkung anorganischer Stickstoffderivate auf Sylvestren.Sylvestren-Bisnitro so chlorid

CH 3 CH 2\^-

C

CH 2 CH^

u

CH 2 CHg,

TT - HsCK^CH HCr

(^io H i 6 NOCl) 2 = h 2 cI ^.l CH _ N _0—HO

cci i rt CIO

HCr^CH,

JCH 2 '

CH 3

NO

CH,

Wallach (A. 245, 272) gewinnt das Nitrosochlorid in bekannter Weise;Snip. 106—107°, die Lösungen sind stark rechtsdrehend.

Sylvestrennitrolpiperidin. Beim Erwärmen des Nitrosochloridsttit Piperidin erhält Wallach ein Nitrolamin, welches nur langsam er-starrt; aus der ätherischen Lösung der Base fällt Salzsäure ein weißes,sehr lösliches Chlorhydrat.

Das Nitrososylvestren dürfte nach Wallach aus dem Nitroso-chlorid mit alkoholischem Kali ebenso wie die isomeren Verbindungenentstehen, es konnte bisher aber nur ölförmig abgeschieden werden.

Auch ein Sylvestrennitrosat scheint sich nach Wallach zu bilden.

Über das Sylvestrennitrolbenzylamin

CH» CH 2

C 10 H 16 :NOH.NHCH 2 C 6 H 5

CH 2 IjCr^NCH

C : NOHC-NH.CH 2 C 9 H 5CH„

H,H 2 CL

berichtet Wallach (A. 252, 135); Smp. 71—72°. Die Auflösungen derBase sind stark rechtsdrehend, das Chlorhydrat der Base ist eben-falls rechtsdrehend. A. a. 0., S. 150 ist für SylvestrennitrolbenzylaminC«]d = + 185,6° (in Chloroform) gefunden worden, für das Sylvestren-üitrolbenzylaminchlorhydrat [ce] D = + 79,2°. —

Aus den besprochenen chemischen Reaktionen geht die oben erwähnteÄhnlichkeit des Sylvestrens mit dem Limonen hervor; aber während wiraktives Limonen z. B. aus dem Limonentetrabromid vom Smp. 105° durchReduktion zurückerhalten können, sind diese Versuche beim Sylvestren"isher nicht ausgeführt worden, so daß es schwer hält, an reinem Sylvestrenalle am Limonen studierte Reaktionen durchzuführen.

Identifizierung des Sylvestrens. Aus dem gleichen Grunde ist esschwierig, das Sylvestren in geringen Mengen nachzuweisen. Am besten

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