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Stachelpilze — Hydnaceae.
braun, des Hutes blasser, riecht stark nach Cichorieoder Steinklee. Sp. rundlich 4 y., stachelig, bräunlich.Im Nadelwald 10. (Gera.) Persoon, Myc. Tf. 21.
18. Hyd. imbricätum (L.) Habichtschwamm, Rehfellchen. H.
** umbrabraun, mit derben, dachziegeligen, in derHutmitte würfelartigen Schuppen, flockig, eingerollt-flach-vertieftgesehweift 5—15—25, fleischig. St. weißgrau-bräunlich, glatt, kurz, ungleichdick 3—5/10—30. Steh, weiß-grau, werden braun, pfriemlich, 8—12 mm lang, herablaufend.Fl. schmutzigweißlich, geruchlos, jung genießbar. Sp. rund-lich 6—7/5—6 jx, höckerig-stachelig. Im Gebirgs-Nadelwalde,sehr gesellig, sogar rasig-zusammenfließend. Gramberg II. 30,Michael I. 14 (20).
B. Phellotlon. Kreiself'örinig, Fleisch korkig und gezont.
a) Stacheln unveränderlich, weißlich.
14. Hyd. nigrum (Fr.) Schwarzer Stacheling. H. blauschwarz** mit weißem Rande, trocken olivaschgrau, ungezont,filzig, kreiseiförmig-niedergedrückt 6—9, korkig-starr. St.schwarz, derb, ungleichdick, oft mit wurzelnder filziger Basis.Steh, weiß, später graulich, pfriemlich, kurz. Fl. schwarz,gezont, korkig, geruchlos. Sp. rundlich 3—4 |i, stachelig,farblos. Im Nadelwald einzeln oder gehäuft, sogar gänzlichzusammenfließend. Fries, Ic. Tf. 5,2.18. Hyd. graveolens (Fr.) Starkriechender Stacheling. H. schwarz -* braun mit weißlichem Rande, trocken grau, runzelig,ungezont, trichterförmig 2—4, sehr dünn. St. braungrau,kahl, schlank, gleichdünn 2—3/2. Steh, weiß, in graulichneigend, kurz, zart, herablaufend. Fl. braun, lederig, riechtstark nach Steinklee. Sp. eckig-rundlich 3—4 fx, schwach-punktiert. Besonders im Laubwalde, gesellig, aber nichtzusammenfließend. Fries, Ic. Tf. 6, 1.
16. Hyd. melaleücum (Fr.) Schwarzweißer Stacheling. H. weiß** mit schwarzer rissig-grubiger Scheibe, ungezont,
gerieft, kreiselförmig-flach 3 — 5, dünn. St. braunschwarz,kahl, abwärts verjüngt, kurz. Steh, weiß, kurz, fast bis zurStielbasis herablaufend. Fl. braunblaß, gezont, lederig, riechtschwach mehlartig. Sp. rundlich 4 y., stachelig. Im Nadel-und Laubwald, gesellig. Michael III. 235 (32).
17. Hyd. cyathiförme (Schff.) Becherförmiger Stacheling. H«** hellgraubraun mit weißem Rande, gezont, strahlig-filzig, keulig-trichterförmig 3—5, dünn. St. graubraun,kahl, dünn 2—3/3—5. Steh, weiß, pfriemlich, 3—4 mm lang-Fl. bräunlich, gezont, lederartig, riecht schwach mehlartig-Sp. rundlich 3 [x, punktiert, farblos. Im Nadelwald, meistdicht zusammenstehend, mit den Hüten zusammen-gewachsen. Michael II, 116.
21.
22.
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