I. Hydnum — Stachelinge.
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4—4,5 y., losewarzig, bräunlich. Im Nadelwald gesellig 8—11.Hydn. amarescens (Qu.) ist vielleicht identisch. BresadolaTrid. Tf. 139, Michael III. 237 (34).
b) Stacheln werden grau oder braun.Hut geglättet 7—10, schuppig 10—13.
'• Hyd. laevigatum (Swartz) Ekelhafter Stacheling. H. grau-braun, anfangs braunpurpurn, nackt, kahl und glatt,gewölbt-niedergedrückt 5 —13, ziemlich regelmäßig, derb.St. graurötlich, fast kahl, fast gleichdick 4—6/20—30, oftexzentrisch. Steh, umbrabraun mit weißlicher Spitze, bis25 mm lang, herablaufend. Fl. weißgraulich, jung beiBruch purpurn anlaufend, riecht stark ekelhaft,sehrneckt bitterlich. Sp. rundlich 6—7/4 — 5 jx, eckighöckerig,bräunlich. Im Nadelwald, meist einzeln. Bresadola, Trid.Tf. 138. Fries, Ic. Tf. 3, 1.
* Hyd. fragile (Fr.) Gebrechlicher Stacheling. H. aschgrau-scherbengelb, flaumig, bald kahl, runzelig, ungleich-mäßig, mit welligem und gelapptem Rande 10—15,fleischig. St. graulich, kahl, glatt, derb 5/20, ungleichdick.Steh, weißlichgrau, zuletzt gelbgrau, pfriemlich. Fl. weichund gebrechlich, eßbar. Im Kiefernwalde. In Schlesienbeobachtet.
*• Hyd. intundibulum (Swartz) Trichterförmiger Stacheling.H. kastanienbraun, glatt, kahl, trichterförmig 5—15,mit aufgerichtetem Rande, ungleichmäßig, faserfieischig,zäh. St. blaß, abwärts verjüngt 5—8/15 — 25. Steh, weiß,werden braun, herablaufend. Im Nadelwald. Michael III.236 (35).
1 »- Hyd. versipelle (Fr.) Rasiger Stacheling. H. rostbraun, inkleine, angedrückte, faserige Schuppen zerrissen,in der Jugend bisweilen glatt und kahl, gewölbt-geschweift5—8, ungleichmäßig, fleischig. St. blasser, kahl, ungleichdick,fast ästig. Steh, rostbräunlich, kurz, ungleich, herablaufend.Fl. blasser, brüchig, oft mit Höhlungen, geruchlos, eßbar.Im Nadelwald, meist rasig, Stiele und Hüte in-einanderfließend, seltener einzeln. Fries, Ic. Tf. 1.
ll. Hyd. squamösum (Schff.) Spitzstieliger Stacheling. H. rot-braun-falb, kahl, jung glatt, älter in unregelmäßige Schuppenzerbrochen , gewölbt-niedergedrückt 5—8 , unregelmäßig,fleischig. St. weiß, kurz, abwärts verjüngt. Steh.graubraun mit weißlicher Spitze, herablaufend. Fl. weiß,brüchig, starr, geruchlos, eßbar. Sp. fast eckig 3—4 u.. ImNadelwald zwischen Moosen, einzeln (Rhön). Schäffer Tf. 273.
*2. Hyd. subsquamösum (Batsch) Getigerter Stacheling. H. rost-braun, durch schokoladenbraune, oberflächliche, ver-gängliche Schuppen getigert, verflacht 8—12, fastgenabelt, mit wellig-krausem Rande, fleischig. St. schokoladen-schwärzlich, kahl, derb, ungleichdick. Steh, weißlich, werdenbräunlich, mit weißlicher Spitze, lang (8 mm). Fl. schokoladen-