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Erklärung der Abbildungen.
Tafel 133 a,
Fig. A. Ein blühender Zweig, nach einer im Königlichenbotanischen Garten cultivirten Pflanze: a. Frucht-knoten; c. äussere, d. innere Perigonblätter; di Labeil.
Fig. B. Säulchen und Labell, natürliche Grösse: e. Säul-chen; d. Labell.
Fig. C. Labell ausgebreitet.
Tafel 133b.
Fig. D. Querschnitt durch den Fruchtknoten, 20mal ver-grössert: 5. Samenträger; n. Fruchtblätter; o. Ge-fässbündel; p. behaarte Kanäle.
Fig. K Die Griffelsäule, doppelt vergrössert: c. der in derRinne behaarte Stiel; /. das Clinandrium, d. h. derdurch die Verwachsung des Staubgefässes mit demStempel entstandene Geschlechtsapparat; h die Sta-minodien; g 3 das Staubgefäss; i 2 die Narbe.
Fig. F. Labell und Säule im Längsschnitt: d. die Lippe;m. der Griffelkanal; g 2 Verlängerung der Säule
über die Narbe, Faden des Staubgefässes; k. unterer,l. oberer Lappen der Narbe.
Fig. G. Clinandrium von vorn gesehen: h. Staminodien.
Fig. H. Dasselbe nach Entfernung des Beutels: x. das über-gebogene Ende des Fadens.
Fig. In. K. Der Beutel von aussen und innen betrachtet:g* die beiden Theken.
Fig. L. Derselbe: g 5 Polinnen.
Fig. M. Derselbe im Längsschnitte.
Fig. N. Der Griffel im Querschnitt: g*, h l , j'i, h i Gefäss-bündel; m. Griffelkanal.
Fig. O. Derselbe im Querschnitt,
Fig. P. Pollenkörner, 200 mal vergrössert.
Fig. Q. Die Frucht.
Fig. R. Dieselbe im Querschnitt, 14mal vergrössert: q. Samen-träger; s. Same; sonst Bezeichnung wie bei D.
Fig. & Innere Fruchtwand mit den Papillen (p).
Fig. T. Der Same, 75 mal vergrössert: q. Nabel.
Fig. U. Derselbe im Längsschnitte: t. Samenschale; u. Keim-ling.