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Die Heilquellen des Großherzogthums Baden, des Elsaß und des Wasgau : mit den Ansichten von Rippoldsau und Petersthal
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Zentner a. a. 0. S. 18, S. 52 u. S. 103.v. Fahnenberg a. a. 0. S. 81.Kathriner, a. a. 0. S. 146.H. Schreiber a. a. 0. S. 210.

J5uefait0.

Die Quellen von Bussang liegen eine Viertelstunde vomDorfe entfernt, auf einer Anhöhe, welche die von Nancy nachTiiann, Mühlhause» und Basel führende Strasse beherrscht,1800 Fuss (600 Metres) über der Meeresfläche, in der Nähedes Ursprungs der Mosel, auf der Wasserscheide zwischen demMosel- und Rheingebiete in den Vogesen, auf der Gränzezwischen Lothringen und dem Elsass, im Departement der Vo-gesen, zehn Stunden von Plombieres, sechs Stunden östlichvon Remiremont, vier Stunden von Thann, vierundzwanzigStunden von Strasburg, in einer Gegend, die an die Hoch-thäler der Schweiz, von Salzburg und Tyrol erinnert. Voneiner benachbarten, 4500 Schritt über das Meer sich erheben-den Berghohe, Ballon d'Alsace genannt, übersieht man Loth-ringen, die Franche-Comte, das Elsass, das Land zwischendem Rheine und dem Schwarzwalde und selbst einen Theil derGebirge der Schweiz.

Bussang hat eine reine, aber scharfe Luft, lange und harteWinter, die Uebcrgänge der Jahreszeiten sind schroff, der Nordund der Süd die herrschenden Winde. Früher war dieserCurort viel von Fremden besucht, 1794 verbrannte das Bad-und Gasthaus, kein neues wurde gebaut, und so verloren sichauch die Curgäste, welche gegenwärtig in geringer Zahl nuraus der Nachbarschaft jeden Morgen sich einfinden, um nachbeendigter Trinkcur wieder zum heimathlichen Herde zurück-zukehren.

Die Versendung des Wassers ist dagegen nicht unbedeu-tend, und betrug 1833: 37,603 Litres; 1834: 47,889 Litres,1835: 51,186 Litres; 1836: 55,838 Litres; 1837: 62,431 Litresund etwas mehr noch in jedem der drei letzten Jahre.

Heyfeldor, Mineralquellen. 10