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Die Heilquellen des Großherzogthums Baden, des Elsaß und des Wasgau : mit den Ansichten von Rippoldsau und Petersthal
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lieber das Resultat der chemischen Untersuchung nachder neuen Quellenfassung äussert sich Külreuter in nach-stehender Weise:

Analyse der Grieshacher Trinkquelle.I.Die Grieshacher Trinkquelle enthält nachstehende Bestandtheileauf 1 Pf. = 32 Loth des Mineralwassers berechnet, als dasResultat der gewohnlichen Analyse durch Einkochung und Ab-scheidung der Producte im wasserleeren Zustande:

kohlensaure Kalkerde..... 9,33

„ Talkerde ..... 2,39

kohlensaures Eisenoxydul .... 0,75„ Manganoxydul . . . 0,20

schwefelsaures Natron..... 6,09

„ Kali ...... 0,31

schwefelsaure Kalkerde .... 1,63„ Strontianerde — Spuren —

salzsaures Natron...... 0,23

phosphorsaure Talkerde .... 0,28

kieselsaure Thonerde..... 0,75

quellsaure Kalkerde und Erdharz . 0,24

Gesammtmenge der fixen Bestandtheile 22,20Kohlensäuregas, durch Siedhitze

aus dem Mineralwasser entbindbar 42,20 K.

Z

II.

Die Grieshacher Trinkquelle enthält nachstehende Verbin-dungen von Säuren und Salzbasen, wie solche im Mineral-wasser als nähere Bestandtheile, nach geeigneter Ausmittlungsartanzunehmen sind, berechnet auf 1 Pf. = 32 Loth:

aeides kohlensaures Natron (a) . . 4,10aeide kohlensaure Kalkerde (b) . . 12,49„ „ Talkerde (a u. b) . 0,38

aeides kohlensaures Eisenoxydul . . 1,10„ „ Manganoxydul . 0,30

schwefelsaures Natron (crystall.) . . ' 4,20

„ Kali (b)...... 0,31

schwefelsaure Talkerde (a) .... 3,10

„ Kalkerde ..... 1,63

schwefelsaure Strontian und Baryt — Spuren —