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I. L. KIül>er, Beschreibung von Baden 1810. T. II S. 211.
A. I. Schütz, Nachricht über den Kurort in der Hub. Carlsruhe
1813.Mosch, die Bäder und Heilquellen Deutschlands u. der Schweiz.
1839. •Kölreuter, die Mineral-Quellen im] Grossherzogthum Baden. Zweiter
und dritter Jahrg. 1822. 8. 20.Andeutungen zu den Spaziergängen in den Umgebungen des Hub-Bades. 1821.Sigwart, Uebersicht der im Königreich Würtemberg und in den
angränzenden Gegenden befindlichen Mineralwasser. Stuttgart.
1816. S. 4.v. Fahnenberg, die Heilquellen am Knicbis. 1838. S. 155.H. Schreiber, Baden-Baden, die Stadt, ihre Heilquellen und
Umgebung. Stuttg. 1840. 8. S. 201.
bei Sassbach, wo Türenne seinen Tod fand, liegt 3 / 4 Stundevon Achern und eben so weit vom Hubbade, i j i Stunde abwärtsvon der nach Baden führenden grossen Strasse, in einer sehrmilden, freundlichen, durch eine herrliche Vegetatiou ausge-zeichneten Gegend, durch das Gebirge gegen die Nordwindegeschützt, 542 Fuss über der Meeresfläche.
Die Mineralquelle entspringt auf der Gränze zwischen demGranit und Flötzgebirge zwölf Minuten entfernt vom Curhauseauf einer Wiese, und verdient eine mehr entsprechende Fas-sung. Die Stellen, wo das Wasser abläuft, sind mit einemocherartigeu Schleime überzogen. Die Quelle liefert in derStunde fünfhundert Maas Wasser, das nicht ganz hell, vonindifferentem, etwas fadem Geschmack ist, und durch hölzerneTeichel in ein Reservoir geleitet wird. Seine Temperatur ist+ 17° R., sein speeifisches Gewicht 1,00175. Nach Salzerenthält es in 16 Unzen
salzsaures Natron .......11,40 Gran.
Kalkerde.......0,14 „
— Talkerde ,.......0,14 „
schwefelsaure und kohlensaure Talkerde 0,05 „
ll773 Gran.