IV
die aber (um mit Joh. Ad. Schmidt zu reden) beim rechtenLichte betrachtet, im wahren Sinne des Worts leer und alseigentliche Tabulae rasae erscheinen.
Wiewohl ich die meisten und besonders die wichtigernHeilquellen des Schwarzwaldes und der Vogesen durch Selbst-anschauung kenne, so würden mir doch bei dieser Arbeitmanche bedeutende Lücken geblieben seyn, wenn ich nichtdie Unterstützung achtungswerther Aerzte und Naturforschergefunden, von welchen ich nur Werber, Pitschafft, Hergt,v. Wänker, Hänle, Schürmayer, Müller, Schneider, Merz,Keller, Grieshaber, Würth, Wilhelm, Bodenius, Wever, Auf-schläger, Bailly u. s. w. nenne, denen ich sehr schätzbareNotizen verdanke, mit Hilfe welcher mir es möglich wurde,die Ansprüche zu erfüllen, die an eine Monographie gemachtwerden.
Ob die am Schluss besprochenen domestica facta überallbeifällig aufgenommen werden, muss ich dem Ermessen derLeser anheimgeben, das Kopfschütteln des Rezensenten meinerMonographie über die würtembergischen Bäder in den Göttingergel. Anzeigen konnte mich nicht bestimmen, sie ganz mitStillschweigen zu übergehen.
Sigmaringen, 15. März 1841
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