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in Äther, Alkohol und Benzol, schwerer löslich in "Wasser.Er schmilzt bei 38° und lässt sich im Vakuum nicht un-zersetzt destillieren, er zeigt die Eigenschaften sämt-licher Aldehyde, ammoniakarische Silber- und Kupfcr-lösungen werden reduziert, ebenso wird eine durch wenigschweflige Säure entfärbte Fuchsinlösung violett rot ge-färbt.
An Ausbeute erhielt ich der Theorie nach 75 % Al-dehyd. Die Bildung des Aldehyds verläuft nach derFormel:
C6H 3 (CH 3 ) 2 O.CH2.CH
/
OC2H5^OCoH E
-f 2H 2 0 =
HOC 2 H 5HOCaHs
+ CeH3(CH3>O.CB2.Cfl(OH)2
Analy
se:
0,1340 Substanz
ergaben
0,3233 Kohlensäure
0,0930 Wasser.
Berechnet:
Gefunden:
für C10H14O3
G = 65,93 %
C = 65,74 %
H= 7,69 „
H= 7,71 „
und
CSV \OCH2-CH
CH 3 l
a-o-Xylenoxylacetaidoxim.
NOH.
Das Oxim wurde erhalten aus den berechneten Mengensalzsaurem Hydroxylamin und a-o-Xylenoxylacetaldehyd.Die wässrige Hydroxylaminlösung wurde mit Natrium-carbonat neutralisiert und filtriert. In die heisse Flüssig-keit filtrierte ich die wässerige, heisse Aldehydlösung;nach weniger Zeit schied sich das Oxim in langen, schönweissen Nadeln ab, die sich leicht aus Wasser um-krystallisieren Hessen.