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Über die Einwirkung von Monochloracetal auf einige isomere Xylenole und Äthylphenol, sowie über die Synthese einiger homologen Cumarone
Entstehung
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Berechnet:für C14H22O3

C = 70,59 %H= 9,24 ,.

Gefunden:

C = 70,46 %H = 9,05 „

O.CH 2 .CH(OH) 2H

Der Aldehyd wurde nach einer allgemeinen Dar-stellungsweise 1 der Aldehyde erhalten.

Ein Teil Xylenoxylacetal mit der zehnfachen MengeWassers und dem fünften Teil verdünnter'Schwefelsäure,— ein Teil Säure und fünf Teile Wasser — wurden dreiStunden am Eückflnsskühler über freier Flamme gekocht.Die Bildung des Aldehyds geht aus dem Acetal unterAbspaltung von Alkohol vor sich. Das am Rückftuss-kühler behandelte Gemisch wurde nach dem Erkalten demDampfstrom ausgesetzt. Der gebildete Aldehyd war mitWasserdämpfen leicht flüchtig und zeigte sich in Formvon kleinen Öltröpfchen in der Vorlage. . Die erste Vor-lage, welche grösstenteils unzersetztes Acetal enthielt,wurde gewechselt. Das übergehende Produkt wurde inder Vorlage mit Eis stark gekühlt; nach einiger Zeitkristallisierte der Aldehyd in kleinen, rein weissen Na-deln aus. Dieselben konnten durch ■ Umkrystallisation ansWasser analysenrein erhalten werden. Er kristallisiertemit einem Molekül Wasser. '

Der Aldehyd ist von intensivem Geruch; leicht löslich

') Pomeranz, Monatshefte f. Chemie X.V, 739.

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