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Über die Einwirkung von Monochloracetal auf einige isomere Xylenole und Äthylphenol, sowie über die Synthese einiger homologen Cumarone
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Experimenteller Teil.

Einwirkung von Monochloraeetal aufasymmetrisches OrthoxylenoL

Asymmetrisches o-Xylenoxylacetal.

(1,2)

rcn 3 )

(4)

i C 8 H 3 .0. CH 2 . GH (OC2 H»>.

Zwecks Darstellung des o-Xylenoxylacetals wurdenmolekulare Mengen von a-o-Xylenol, Monochloraeetal undNatrium der Einwirkung unterworfen.

Monochloraeetal und Xylenolnatrium in alkoholischerLösung reagieren in der Weise auf einander, dass dasChlor mit dem Natrium sich als Chlornatrium in der al-koholischen Flüssigkeit abscheidet, und das Xylenol mitdem Acetal sich zu einem Acetaläther verbindet. DieUmsetzung geht nach folgender Gleichung vor sich:

/OC 2 H 5 _

Ce Ha (CH 8 > ONa + CH 2 C1CH

\OC 2 H 5

NaCl + Co Ha (CH 3 ) 2 OCH 2 . GB.( **

\UU2H5.

für den ersten Versuch löste ich 2,3 gr Natrium in ab-solutem Alkohol und fügte der Lösung 12,2 gr a-o-Xylenolund 15,3 gr Monochloraeetal hinzu. Dieses Gemischwurde in einem geschlossenen Rohr ß Stunden auf 150° G.erhitzt. Der Rohriuhalt zeigte

eine blassgelbe Färbung

Schrüdei.