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Gestalt, und Arten der Zolle.
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zur Konjugation vor, indem sie bei a Fortsätze treiben, K ist der Zell-kern, bei B verschmilzt das Protoplasma der einen Zolle mit dem derandern, bei C ist durch die Verschmelzung die Spore Z entstanden.
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Gestalt und Arten der Zelle.
§ 20. Die Form und Gröfso der Zelle ohne Membran ist lediglichvon der Bewegung des Protoplasmas abhängig; sind die Zellen mit einerMembran versehen, so bestimmt diese aufserdem die Gestaltund GröTse. Bei der Vereinigung mehrerer Zellen zu einemGanzen hängen beide vom Verhalten der Nachbarzollen ab.Die Form ist kugelig, elliptisch, halbmondförmig, sternförmig,gestreckt u. s. w. In hervorragender Weise wird die Gestaltund Art der Zelle aufserdem durch das Wachstum bedingt.
Das Wachstum der Zellvvand kann ein doppeltes sein,ein Flächenwaehstum und ein Dickenwachstum. Daserstore kommt dadurch zu stände, dafs durch die Thätigkeit \(ofdes Protoplasmas kleine Teilchen, Micellcn, zwischen schonvorhandene eingeschoben werden. Dieses kann nun teils nachallen Seiten hin gleichmäfsig geschehen, so dafs das Volumen"er Zelle gleichmäfsig zunimmt, oder einzelne Partieen derMembran werden in mehr oder weniger hohem Grade bevor-
zugt, wodurch die
mannigfachsten Formen
bis zur lam
gestreckten Zelle entstehen müssen. Das Dickenwachstumgeschieht unter der Wirkung der Diosmose, teils durch Tntus-
Fig. 7-1.
Fig. 75.
Kg. 73.
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Polyedrische Zelle
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(Vergr. 370 Mal.) (Vergr. 400 Mal.) (Vergr. 400 Mal.) (Vergr. 400 Mal.)
snseeption, durch Zwischenlagern gleichartiger Zellwandmicellen zwischendie vorhandenen, oder durch Apposition, durch Auflagern. Findet diesgleichmäfsig über die ganze Innenfläche der Zelle statt, so entstehengleichmäßige Verdickungsschichten, andernfalls bilden sich Unebenheiten,
Eichstumr Zelle.