Der Sprofs.
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gegenüberstehend gefiedert, im Gegensatze zu dem abwechselnd
gefiederten, wie bei Lathyrus montanus (Fig. 49). Wechseln greise und
kleine Blatter miteinander ab, so ist das ganze Blatt unterbrochen
gefiedert, wie bei der Kartoffel (Fig. 50). _. K1
° ' Ina;. 51.
K K . 49.
ippolt, dreifach gefiedert
Kg.
Das gefiederte Blatt kann einfachsein (Fig. 45, 51 und 52).
Nach der Dauer sind die Blätterabfallend oder dauernd, letzteresbe i der Kiefer, Tanne und Fichte.
§ lOe. Blatt-Banken undDornen. Die Banken sind faden-förmige Gebilde von Blattern oder'-dattteilen, welche benachbarte Gegen-stände spiralig umschlingen und sodem Stengel zum Halt und zum Klet-tern dienen. Z. B. bei Clematis, Vicia.
Die Dornen sind starre, an derSpitze stechende Organe, entstandendurch Umbildung von Axen, Blätternoder Blattteilen;' dornige Blattspitzenbnden sich bei den Disteln, bei Hexa quifol., bleibende Dornen bei Astra-galus, ganze Blätter als Dornen beiDerberis.
§ 11. Die Blattnerven sinddie Fortsetzung der Gefäfsbündel desBlattstiels; man unterscheidet einen-Hauptnerv oder die Mittelrippe und die von ihm ausgehenden Seiten-ri Ppen bezw. Adern. Nach der Nervatur der Blätter teilt man diese ein in:1- Nervenlose, z. B. die Blätter der meisten Moose.
Körendes, Der angehende Apotheker. II. 2
Ranken und
<? Dornen.
Dio Blatt-nerven.