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2 (1894) Botanik, Pharmakognosie, spezielle Pharmazie
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Der Sprofs.

Nach der Beschaffenheit der Spitze nennt man das Blatt spitzoder zugespitzt, wenn es allmählich in eine Spitze verläuft (Fig. 29), wiebei Parietaria ereeta, so dafs bei ersterem der spitze Winkel etwa 30 — 45°,

Fig. 29.

Fig. 31.

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Fig. 32.

bei letzterem etwa 15 — 20° beträgt; stachelspitzig (Fig. 30), wie beiMedicago sativa, stumpf, ausgerandet (Fig. 31), wie beim gemeinen Fuchs-schwanz.

§ 10b. Nach der Berandung ist das Blatt ganzrandig (bei denGräsern); gezähnt, wenn die Einschnitte stumpf und die Zähne spitzsind (Fig. 32), wie bei Mentha; (einfach und doppelt gezähnt); gesägt,

Fig. 35.

Fig. 34.

wenn die Einschnitte und Zähne spitz sind (Fig. 33), wie bei Bosa, Lamium;(einfach und doppelt gesägt); gekerbt, wenn die Einschnitte spitz und dieZähne stumpf sind (Fig. 23), wie bei Glechoma; geschweift dornig(Fig. 35), wie bei Hex; rauh oder scharf, wenn der Band mit feinenSpitzen besetzt ist; geschweift (Fig. 34). Ganz oder ungeteilt ist dasBlatt, wenn die Spreite vom Bande aus ohne tiefere Einschnitte ist; ein-geschnitten oder zerschnitten, wenn die Einschnitte bis zum Mittel-

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