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SeileArzneitaxe (ob oad wie die hohen PrOcente zu rechtfer-tigen sind?)..............070 — 077
Aerztliche Praxis unter den Unbemittelten...... 077 — 689
(Die grosse Zaljl der Unhcmilteiten machl die iiizdirliePraxis [astig 077—070; sie bringt dem Arzte auch Vor-Iheile 070 — 080. Von der Dankbarkeit der Inbeiniltel-ten und der Reichen 681—685. Grund der Undankbar-keil der Gene»eneh 080—087. 6er Arzl darf nichl aufDank rechnen 088 — 080.)
Von der in unserer Zeit angeblich verschlechterten Stel-lung der A.erzte zn ihren Kunden .......080 002
Das Verhältniss zwischen den genesenen und gestorbenenKranken eines Arztes ist ein ganz falsches Mass desWerthes seiner Kunst............ 002 — 004
Ist das Gefühl für die Sprachmusik uns angeboren, in demallgemein menschlichen Gehörorgan begründet, oderist es, uns bloss durch Gewohnheit von Kindheit aneinverleibt, nur etwas Volkstümliches?..... 694 — 701
Warum gefallen den der Malerkunst Unkundigen die so-genannten Nachtstücke vorzugsweise? Ist dies in demmenschlichen Sehorgan begründet?.......701 - 701
Nachträgliche Bemerkungen über Paracelsus und dessen
Heillehre................704 — 700
Lehrbücher der Pathologie und Therapie (was von ihnen
zu kalten?) ................700—707
Wer ist ein guter Arzt?............708 — 700
Das Leben.............-. . . . 700 — 718
(Vom VerfaU des Lebens 700—711. Gibt es Erschei-nungen, welche auf den baldigen Abzug des Lebenssehliessen lassen? 712 — 717. Kann der Arzl. den Todverhüten? 717—718.)
Prognose. (Unsicherheit derselben) ........718 — 720
Befördert vieles Lesen die praktische Ausbildung desArztes? 720 — 735Ist des Verf. Behauptung, dass durch die Schullehre (welcheFarbe sie habe) der Verstand der Aerzte theilichl ver-krüppelt sei, eine Beleidigung für die Aerzte? . . 735—7110Hippokrates. (TJeber die Echtheit der liippokratischen
Schriften und über den praktischen Werth denselben.) 730— 712Franz Syhius. (Würdigung desselben.).......713 — 745
Ist die Heillehre der alten sclieidekiinstigen Sekte, deren
einziger Vergegenwärtiger Paracelsus ist, unserem
Zeitalter verstandosnen ? ........... T,~, — 747
Letztes Wort an den Leser...........747—748