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III. Allffemeine Anatomie.

fnsionen (deren Protoplasten ja auch die sie trennenden Membranen lösen,zu einem Symplasten zusammentreten) zu den intercellularen Sekret-behältern bilden. Sie finden sich, wie es scheint, nur bei der Rutaceen-gruppe und haben für uns Interesse, weil symplastische Ölbehälter beiden Aurantiaceen vorkommen. Diese Sekretbehälter entstehen in der

Fig. 58.Optischer Längsschnitt eines Bymplastischen Sekretbehälters aus der unreifen Frucht von

Citrus vulgaris. Etisso.St Sekret. Z> wässerige Flüssigkeit. PI membranlose Zellen mit Zellkern * und teilweise stärke-haltigen, kleinen Chromatophoren Chr. f dünnwandige Zellen, deren Membran noch oioh.1i dickwandige Zellhülle de« Sekretbehälterg. /' gewöhnliche Parenchymzeüen, o Oxalkrystalle.

/■; Epidermis.300 fach xvrgr.

Weise, dafs in dem jungen Organe sich eine rundliche oder länglicheGruppe von Meristemzellen bildet, welche einen Inhalt besitzt, der etwasvon dem der umgebenden jungen Gewebezellen verschieden ist. Zwischenden Wänden (also im Innern der gemeinsamen Zellwand) der central ge-legenen dieser Meristemzellen werden zuerst kleine Sekrettropfen ausge-