§ 1. Die Hauptzellformeu.
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auf der einen Seite der Mittellamelle eine dicke Schicht verholzterLaraellen aufgelagert, welche der Sklerenchymzelle s angehört, auf der
F 'fc r - 2: >- Fig. 2G.
Fig. 25. Verschiedene Tüpfelformen der Zellwände.« NetBfiwerverdiokung. h Ringfaserverdiokung. c mit quergestellten, spaltenförmigen Tttpfeln
versehene oder auch leiterförmig verdickte Zellwand. <l Spiralfaserverdickung.
v hedeutot überall die verdickten Stell™ der Wand, ( die dünn gebliebenen, also die Tüpfeln
Bei d besitzt also der Tüpfel eine spiralförmige Gestalt. Fig. «, c und il, i stellen das Zcll-
stück längs durchschnitten, Fig. b und il, g stellen das Zellstück unzerschnitten dar.
Fig. 20. Sklerenchymzelle (s) und Parenohymzellen 0>) aus der Wurzel vonAconitum Napellus.
anderen Seite eine dünnere Schicht von Celluloselamellen, welche von demProtoplasten einer der benachbarten Parenchymzellen gebildet worden ist.
Werfen wir schliefslich noch einenBlick auf das Verhalten der Gesamtzell-wand einer Zelle, so ist zu bemerken,dafs der Bau der Zellwand in den ver-schiedenen Regionen der Zelle verschiedensein kann, sowohl bezüglich der Zahl undNatur der aufgelagerten Lamellen alsauch bezüglich der Form der Tüpfeln.In letzterer Hinsicht bieten an GefiifseiinjiTenzende Parenchymzellen lehrreicheBeispiele, da dort die Seite der Zellwand,welche den Gefäfsen angrenzt, den Gefäl's-tüpfeln ähnliche Tüpfeln besitzen, währenddie anderen Seiten andere, z. B. einfache
Querschnitt
27.
die Oberhaut
der
beren Blattseite von Cycas revoluta
nach 24 stündiger Einwirkung von
Chlorzinkj odlösnng.
m MittellameUe. c Cuticula. c' und <"
verkorkte Schichten, r Celluloselain r 1 1. m i.
t Tüpfeln, i Interoellularräume.