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verschiedener durch die RagoloscheArzney und von dem jetzigen Besitzerderselben geheilter Fallsüchtigen.
Des Herrn Curio, Ober-Aufseher
des St. Hiobs-Hospital in Bilbao.
Ein in unserm Krankenhause befindlicherMönch,Namens Amonio, gebürtig aus St. VincentsZ 7 3 ahr alt, war schon seit sieben Jahren mirder hinfallenden Krankheit behaftet. Er reiferevon einem Ort zum andern, und nirgends fander Hülfe. Im Jahr 1779, im Monat October,kam er hieher; und da er auf öffentlicher Stras-se fast täglich hinfiel, so bekam ich von der Po-lizei) Befehl, denselben ins Hospital aufzuneh-men. Ragoltns, Ober-Wundarzt, gebrauch-te ihm geraume Zeit, ohne ihn von seinem Uebelbesreyen zu können. Man erfuhr, daß ein ge-wisser Ragolo ein Mittel besäße, welches schonin vielen ähnlichen Fallen Menschen von dieserKrankheit befteyek hätte. Man machte alsoAnstalt, dieses Medikament ächt von Ragolokommen zu lassen. Dieter Amonio gebrauchtedieses Mittel genau nach der Vorschrift, undinnerhalb sieben Wochen verließ ihn die Kr ank-heit.