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fecit. Um einer gründlichen Heilung gewiß ver«sichert zu seyn, behielte man den Patienten nochein halbes Jahr im Hospital, uH) er verspürtenicht das geringste mehr von seiner ehemaligenBesthwenuß. Im Jahr 1780 reisete er gesundnach seiner Heymat Daragessa. Man muß be-merken, daß nach dem Gebrauch dieses Mittelsviele Würmer von ihm giengen, welche vielleichtdie Ursache seines Uebels gewesen seyn mögen.
Anmerkung der Verfasser.
Bekanntlich verursachen die Würmer im Magenund Eingeweiden, indem dieselben diese Thei-le nagen und reizen allerhand krampfhafteZufalle, die nicht eher gründlich gehoben wer-den können, als bis diese Gaste völlig aus ih.rer Wohnung vortrieben worden; wo mannachheco dennoch sehr wohl thut, wenn manstärkende und gelinde wurmtreibende Arzneyeneine Zeitlang nachgebrauchcn laßt , um dennoch vorrathigcn Wurmschleim abzuführen,und den Gedärmen zn stärken.
Zeugniß des Herrn Oasquä, ge-
schworner Wundarzt zu Madrir.
^§s war hier eine Schneiders-Frau, NamensRosauro, welche im Jahr 1777, während ei-ner ziemlich schweren Entbindung, von heftigenepileptischen Anfällen angegriffen wurde. DasKind kam todt zur Welt, und der Anfall stelltesich nachhero nicht wieder ein. Im Jahr -778