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Todes Furcht ist auf mich aef llen Furcht und^II^> b't e^ 'st mich ank mmen, und Grauen hat michüberfallen. O wie jämmerlich wird er am Eeeu-tze daachangen ha^en, da ihm Hände und Füsse«ich durchbohret, >a sein aontznackender Leib also aus-^ Mimet worden, daß man alle feine Adern undW,tz, Geoeine h u mbien können, wie er spricht, Ps.
s2. Grosse Farcen haben mich umgeben, fetteiA» Öcksen haben mich umringet. Ihren RachenW,q sperren sie weit auf wider mich. Ich bin ausge-schüttet wie W ssr, alle meine Gebeine haben sieIlKW zertrennet. Meine Zunae klebet mir an meinemliich,, Gaumen, und du legest mich in des TodesLMl, Etaub: Ich möchte meine Gebeine zäh'en: SieSbcr schauens und sehen ihre Lust an mirrc.
, U U« i2z. Es war niemand vorhanden, der sich sei-mW m anaenommen hätte, oder ihm nur den gering»»W» ßen Trost zuaesprochen: sondern sie lästerten ihnM »och dazu, und sprachen, ist er GOttee Sohn,
< >»Ä f° steig er herab vom Creutz, und gaben chn Essigund Galle zu trincken, wie er klaget 69. SieLeben mir Galle m essen, und Essig m trincken inmeinem grossen Durst. Wunder ist es, daß sie'bm nicht Essq in feine Wunden gegossen, wie die«« W . . ' °ft-z-,.,°°ßsi-d,nB.'md.
^ ' ten nur mehr Betrübniß zufügen, damit es desto.ÄK Ausser werde.
L ^ '24. Es har ihn darumahl sein frommer gerech-
ter GOtt und Vater ein wenia verlassen, und denM Tro>t seiner Gnade, eine kleine West« vor ihm ver-^ E 4 borgen^