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Abbildung des wahren, lebendigen und thätigen Glaubens der Alten Evangelischen Christen : wie solcher in Martin Statii &c: Schatz-Kammer der Gläubigen enthalten ist ; Nebst einer Erbaulichen Nachricht von Zwey Personen, Welche zur Evangelischen Religion übergangen und sich zu diesen allerheiligsten Glauben öffentlich bekannt haben
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tes und das ewise beben erworben, und in herhlicherLiebe gegen uns sitz er nun rur Rechten GOttes sei,ues lieben himmlischen Vaters und vertritt uns un,onft-örlirb bey ü-m. Wir können uns nun besser in die-orniae Flüche des Gesetzes, in des Teufels An,fechtuna, und in allsrh'nd beyden schicken, weilwir uns nicht fürchten dürfen. Ja wir haben nungrössere Lust zu sterben denn zuvor, weil CHristuSd-m T>de die Macht genommen, und ein unver,-anglich beben bracht. Wir wissen was wir inChristo sei n, und künfftiq zu hoffen haben, nehm« Alich l-urer Leben und Seebgkeit.

104. Es hat der Sohn KOltes,unser allerliebster E.?Heul nd, die all rschwersten und bittersten beydenum unser Sünde willen ausstehen müssen. VonderM rnni falklakeit seiner beyden spricht er Ps. rs.

M mesHertzens ^8ehe istmancherley. Und Es. 40.

Es hat m>ch umgebe beyden ohneZ rhl.Fernersprichter Ps. z8.Zchbinzu beyden gemacht,und meinAn, AP üliegen ist mir wie eine schwere Lastzu schwer worden. Mk 0Ich gehe krum und sehr gebückt, den ganßen Taggeh ich trauria. Mein Hertz bebet, meine Kraft M Hhat mich verlassen, und das Licht meiner Augen istnicht bey mir. Und dieses vielfältige und schwereLenden hak mit ikm angefangen, von Zugend auf,wie er klagt, Ps. 88. Ich bin elend von Jugendauf. Teufel und Menschen haben mich so langeich in der Welt gewest, gedränget und geplagt,Daßtt also sein Leben mir Schmertzen, Weinenund Seufzen zubringen müssen. Von seiner Ge, ^ b

Kurt ^