Register der vornehmsten Sachen.
Ausleger der Heil. Schrift thun der Religion oftgrossen Schaden, iss gebrauchen theils die Ver-nunft zu wenig, theils zu viel.is?
Auslegungen der SäMst, welche sündlich, is4
SLarmherzigkeicGorces, falscher Begrif davon, s;^Bauersmann wil sich bey Hustens Verbren-nung um die Religion verdient machen, 41sBekenntnis des Glaubens mit Gefahr des Lebensist eine Pflicht der Christen, 431 wozu die Erinne-rung dieser Pflicht in den Tagen der Ruhe diene,445Bernhardus behauptet, daß ein Christ keine Arzeneygebrauchen dürffe,>o2 tadelt die Stifter des Festesvon der unbefleckten Empfängnis Mariä, 269Besoldus, warum er die Evangelische Kirche verlas-sen, 472
Deren wird von einigen aus falscher Demut unter-lassen,^ ist eine Pflicht eines Menschen, 17s war-um es nötig, 176 ist sündlich, wenn es nicht zuGOttgeschiehet,r77 wenn es mit unbusfertigemHerzen geschehet, ein Greuel vor GOtt, 178 taugtnicht, wenn es aus Gewohnheit grschiehet, 181. 18-»wie es von einem Hofmann angesehen, 182 der Bet-1er ist elend, 182 ist sündlich, wenn man sich dabeyaus Heuchelei) kläglich gebärdet, 188 falsche Ab-sichten die dabey Vorgehen, 191-192 mit Zweifel ge-fällt GOtt nicht, 194 ist sündlich, wenn man da-bey auf sein Verdienst pochet, 196.197 wenn eSinbrünstiger ums Leibliche als ums Geistliche ge-schieht was davon zu halten, 197- >98 ist sündlich,wenn man GOtt um eine böse Sache anspricht,2oi wider die Feinde ist nicht allezeit erlaubet, 204.2Os Regeln andächtig zu beten, 211.212Berrieger heilige, haben Wunder erdichtet, 57 sinddie Juden, 338- ;Z9 die Helden, 339Berriegereien heilige, ib.
Bewe,