Von der sündli chen A usbreitung des göttl. Namens, zz-
iu ihrem unrichtigen Glaubensbuche a) auf allenBlättern antreffen kan. Die Heiden haben eben-fals eine solche falsche Meynung, daß sie ihren Gö-tzen einen Dienst rhaten, wenn sie auch Fabelnund falsche Wunder erdichteten, dadurch ihre Ehrebefördert würde. Einer von den heidnischen Wer«sen hat diesen Satz: GOtt verwirft einen Betrugnicht, der aus guten Ursachen geschehen. Es wirdeine Zeit kommen , darin er die Lügen ehrenwird, b) Ihre Weltweisen Pythagoras und Pla-to hielten alle Betrügereyen für erlaubt, dadurchwas Gutes kdnte gestiftet werden. Diese Mey-nung hat sich mit den Sätzen ihrer Weltweisheitauch bey denen Christen gar ftühzeitig eingeschli»chen. Daher kommen die sogenanten heiligenBetriegereyen, dadurch man die Ehre desHErrn ausbreiten wollen, c) Daher kommen
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») Es wird dadurch ihr sogenanker l'almuä verstanden,welcher eine Sammlung vieler Mährlein, die ihre Ru-binen zur Ehre GVrres auSgehecket haben. Manlese von ihren Betriegereyen nach in deS joli. a I.enrIraÄatäekleuäo melius juäLorum.ö) Das ist der Ausspruch deö ^.elck^Ius. Man kanvon der Meynung der Weltweisen des HErrn AbtSMosheims Anmerkung lesen, welche in der Ueberse-Hung des OriZenes wider Lellus, p. 8. zu finden,c) Das sind die so bekamen piaekraucles davon 8cli^ar.rens Oist). cie piis krauäibus ^Itorf. 1719. heraus-kommen. Es gehöret auch dahin, was der sel. Hof-rath Treuer in einigen angenehm zu lesenen Abhande-lungen auf dem Catheder zu Helmstädt untersuchet, als«lc Imvosturis 8»liQit»tis titulo kaÄii in L Oilk.