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Johann Just Ebelings Past. zu St. Paul in Hildesheim Sünden Der Menschen, Die unter Dem Schein des Gottesdienstes begangen werden : In Ansehen Derer Tugenden und Pflichten die unmittelbahr auf Gott gehen
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103
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Von dem sündlichen Vertrauen aufGOtt. loz

^ kennet, wie er alles herrlich hinaus führe, der wird^ sein Vertrauen ungemein auf seine Hülfe starken^ ^ können. Man muß aber dabey durch feine Klug-^ ^ heit alle erlaubte Mittel suchen, wodurch eine wah-^ < re Glückseligkeit dieses und des zukünftigen Lebens- kan erhalten werden. Wir müssen einen Weg amschlagen; aber der HErr macht, daß er fortgehe.Wir müßen dabey zur Stärkung im Glauben sleisi^ sig auf die wunderbahren Spuren seiner Regierungk nl nö/ Ach^ haben, und solche m unferm Leben, und anlMÄk den Exempeln der Heiligen in der Schrift mit Ehr-'Dl ^ furcht bemerken; so wird die Hoffnung immer un-l'»«, terhalten, wenn der Muth wanken wolte. Dawird man sich nach der Verheißung richten können:Ob der HErr verzeucht, harre sein, er wird gewiß-r E lich kommen; Habacuc ll. z. wenn man fleissig er-M ÄS! syeget, daß die Wege des HErrn in der Erhal-Ä k« tung der Menschen anders lauffen , als wir esLvÄ: uns einbilden. Der Ausgang zeiget oft, daß esGOtt besser gefüget, als wir es gedacht haben.2; M Wir können daher getrost und unverzagt seyn, undÄ kr! des HErrn Harrer: und zum Wahlspruch führen:n AM- Der HErr wird es alles wohl machen, s)

G 4 Das

. ? ») Siehe hievsn des erbaulichen Herrn Anthon AugustIUl Oesterreichs, gewesenen Abts zu Amelunxöborn , heil-

^>11^ same Worte von der Psticht eines gläubigen Ver-

trauens auf GOtt, Hannover 17 ;!, in groß 8 . Da indem letzten Capitcl auch von den Irr-und Abwegen'BkLii? vom Vertrauen aufGOtt, beydes zur Rechten undLinken, gehandelt wird. Thomas Watksons geistlichen^ Anker, und dergleichen.