feierliche Tranerandacht ein, 15. Februar 181g in der Salvators-Kirche zn Prag, wo-bei der cruamtte Erzbischof für Lemberg Domprobst Vaclavicek das Scelenamt las s,Prager Abendblatt vom 16, S. 223 f,
356) S. 413. Klapka will jenen Egoismus den Viele dem brillanten Hnsaren-Gciicral vorwcrfcn nicht gelten lassen, „Wenn Kisö auch als Feldherr minder glück-lich und begabt war als Andere", sagt er II S, 83, „als Bürger »nd Patriot stander gewiß keinem nach »nd im Laufe unseres llnabhängigkcitskampfes hat er sich unterden ersten Männern des Landes eine würdige Stelle erworben", . . . lieber die Affairebei Pancova s, Erlebnisse re. S, 101—118, wo es am Schlüße heißt: „Das warheute der vollständigste Sieg, Wir hatten, was unglaublich klingt, sechs Krieger undeine Frau die in der Stadt über die Gasse lies als Todte und acht Blessirte, Abgese-hen von dein physischen Verluste des Feindes war der moralische ein außerordentlicher.Durch eine später bei Wcrschetz anfgefangenc Post ersahen wir fast ans jedem Briefedaß ihm der 2. Januar 800 Mann theils Getödtete theils Ersrorne oder völlig inVerlust Gcrathcne kostete. Jeder Brief brandmarkte Kiss als Verräther, er habe sic andie Serben verkauft".
357) S. 114. Martini Bilder ans dem Honvedleben S. 314—322, wo sicheine eingehende Beschreibung der Werke von Peterwardein und des ausgedehnten znden Füßen der Festung liegenden Neusatz findet.
358) S. 415. Der gnt unterrichtete Verfasser der Schrift: „Zur Geschichte d.nng. Frciheitskampfes" stellt es S. 201 ausdrücklich in Abrede daß Damianich einRiese, und auch bei ?rügu^ IIuuAuriu» Revolution beißt es (S. 166) nur: ,,I)smü>-nioü rvas » stout InrAS man ok n martiul appurition".
359) S. 416. Klapka Nationalkricg II S. 81.
360) S. 417. Erlebnisse re. S. 123—132. . . .
361) S. 418. So ernannte n. a. der Patriarch den Hanptmann-Anditor Rado-savljcvic znm außerordentlichen Commiffar für Provincial-Syrnücn. Am 11./23. De-ccmber erließ er einen „llkaz" der jeden für einen Verräther erklärte der ihm. als derhöchsten Person der Nation, die schuldige Folgeleistnng verweigere, ihn durch Wortoder That schmähen beleidigen angreifen würde ic.
362) S. 419. Daß cs Stratimiroviö an Zeitnngö-Rcclame in dieser Richtungnicht fehlen ließ, zeigt ». a. ein Artikel des „Lloyd" Morgenblatt v. 10. Januar 1849an dessen Schlüße cs heißt: „Die ihm ergebenen Truppen, das ganze Volk, wird inseiner neuen Wahl eines Wojwoden die Verdienste dieses Mannes nicht verkennen, derdurch seine Energie den kriegerischen Mnth der Serben, durch sein Wirken die politischeGeltung seines Vaterlandes ans den Standpunkt erhob auf welchem wir jetzt die Woi-wodschaft erblicken, und allem Anschein nach wird es ihm unbedingtes Vertrauen schen-ken, und ihn zn Snplikac' Nachfolger wählen" ic. Kurz zuvor hatte der Vladika vonMontenegro ihm den Orden des Milos Obiliö verliehen.
363) S, 420. Siegfried Kapper Die serbische Bewegung S. 243—253. Derneue Odbor hatte zu Vicc-Präsidenten Rndic Fogarassy Michailoviö; die einzelnenVerwaltnngszweige waren folgendermassen vertheilt: Cnltns Abt Kacanski, UnterrichtGynrkoviö, Aenßereö Xivanovio, Inneres Popoviö, Finanzen Jovan Snplikac, JustizRadosavljevio, 14 /26. Februar.
361) S. 424. 14. Armee-Bulletin, Nobili S. 119—123, Koöiöka S. 80—99, Klapka IS. 179—185. Letzterer erzählt, Schlik habe bei seiner Anöknn-dnng gegen Szikszü in Erfahrung gebracht daß Meszäros ans Kaschan loszngchen be-