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das Grad dcr Camarilla sein. Ich habe kcinc Zeit mebr zu schrcidctt, ich werde dortsein wo ich zu Gunsten unserer Freiheit am meisten wirken kann". Am andern Tageging er nach Komorn ab.
332) S. 389. Klapka Nationalkricg 1 S. 125—129.
333) S. 389. „Ans dem Tagcbnche eines Mititärs" in Janotyckh's Feder-zeichnungen II S. 37—68.
334) S. 389. Nebcr die Dispositionen znr Vorrückung s. Nobili S. 89—94.
335) S. 39U. In dcr Pcster Ztg. Nr. 894 vom 2. Februar 1849 wird der Bor-gang mit einiger Ausschmückung erzählt deren Einzclnheiten nicht unwahrscheinlich sind:„Die erste k. k. Truppe die in der Festung Ofen einzog war eine Abthcilung Jägerwelche, durch das Stuhlweißcnbnrger Thor heranfkommcnd, vor der Hauptwachc die vondcr Nationalgarde bezogen war Posto faßte. Der commandircnde Iägcr-Officier, in dcrMeinung wahrscheinlich lauter Stock-Magyaren vor sich zu haben die kein deutschesWort verstehen, hält den ersten Vorübergehenden an und fragt ihn höflich, wie ans un-garisch ,Waffen ab!' heiße. ,J weiß nit!' ist die Antwort, die auch ein zweiter unddritter ans die porgelegte Frage crthcilt. Ein Vierter endlich dcr des Weges kommtgibt die gewünschte linguistische Auskunft, worauf dcr Obcrlicnteuant auf den wachha-benden Bürgcr-Officicr losgeht mit dem Ausrufe: ch'egpvert le!' ,Soll ich's gleichhier lasten?' fragt dieser in primitivem Ofner Deutsch. ,Ei bewahre', verseht dcr Jä-gcr-Officicr lächelnd, der nun wohl mit ganz andern Begriffen von dem Magyarcnthnmder lieben Ofner die Wachen bezog, als mit denen er hcranfgekommen".
336) S. 392. „Due lettre 6s ÜI. laiiAeiin» ein 1ss( anno nee — dreimal unbe-rufen — l'sntrss i> k»6e pour le 7. bss soius putseusls gui out >>ourv» au vete-ment et ä tous Iss besolns el» solüat psuclaiit eette ruels campaßne 6'üivsr, kentl'aüttiiration 6s tont Iv M»n6e et jusliüerout sviuplstsursnt !s lang 6elni 6sI'ouverture 6e eette sumpnAiie. I-a prevo)n>nes sst alles sur es >>oint au 6ela 6etous Iss exemples 6ss Ausrrss preoe6entss st eile ooutraste sliigulisreursut avscIs (lenuement o>> se trvuvvnt, 6it - an, les troupes eniieiuies" (Privat, Staats-kanzlci). Die trefflick-c Verpflegung der Truppen bezeugt auch das N8. Heller wenngleich einzelne Schattenseiten nicht verschwiegen werden: „Kälte und schnelle Märschebrachten vielfache Unordnungen nnd Störungen hervor. An Fonrage war kein Mangelund das Colonncn-Magazi» stets bei der Hand. Nnr an Schlachtvieh lag man auf undmußte mit Gewalt rcqniriren, jedoch gegen gleich baare Bezahlung. In den Wirths-hänsern nnd Kellern gab cs viel Unfug".
337) S. 393. lieber den Einmarsch) vgl. Pcster Korrespondenz dcr „Presse" Nr.18 vom 21. Januar 1849 mit Hackländer Nicht-illnstrirtc Soldaten-Geschichten1854 S. 123. „Ein eigenes Gefühl war es mir", erzählt dcr „deutsche Officicr in derArmee des Banns", „wieder in einem Bette zu schlafe», der Kleider mich entledigen zukönnen; seit dem 21. November, wo wir ans Wien wieder abzogcn, war dies nicht dcrFall gewesen. Uebcrhanpt hatten dcr beständige Vorpostendienst nnd die nnanfhörlichcnPatrouillen Menschen nnd Pferde so mitgenommen daß einige Erholung uns nothwen-dig war" . . . Fürst Franz Liechtenstein bekam, wie wir irgendwo fanden, sein Quar-tier in dem Hanse das früher Koffnth bewohnt hatte.
338) S. 394. Eine Gasthans-Scene in Jäözbercny dem Hauptort des Jazygcn-Districtes malt mit lebensvollen Farben K. M. Pataky der in amtlicher SendungPest am Morgen des 5. Januar verlassen hatte in Kolatschck's deutscher Monats-schrift 1851 I. S. 477—479.