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imtcr der Revolution zu sein anfhörte. Hätte er in der ersten Periode Geduld Einsichtund wahre bürgerliche Tugend besessen so würde der innere Krieg vielleicht nichtansgebrochcn sein, nnd hätte er in der zweiten mehr Mnth und rcvvlntionairen Charak-ter gezeigt so wären wir sicherlich nicht nntcrgegangcn". . .
207) S. 254. Käszonyi Bier Zeitalterl. S. 261—264! „Eine solche Vertagungeines Duells war unter ähnlichen Umständen nichts anßcrgewöbnliches, namentlich wareines, das der Baron Nicolans Wcsselenyi im Jahre 1835 hatte, berühmt gewor-den" ic.
208) S. 2S7. Freundliche Mitthcilnng Herrn Stepban's von Görgei, dem wirauch einzelne Berichtigungen zn Lcvitschnigg's „Koffuth und seine Bannerschaft" I.S. 62 f. verdanken. Im Ganzen ist Levitschnigg über Görgei's Jngendgcschichteauffallend gnt unterrichtet; wir halten uns an ihn, vielfach mit dessen eigenen Worten.DaS Bruchstück einer Stammtafel in unserem Anhang S.SI mag als Nachtrag zn jenengenealogischen Notizen nnd Uebcrsichten gelten die sich in Nagy Ivan's „UngarnsFamilien" ic. sülnAznrors/.üj- Osalnclni etc. l'est 1858 klätü üler) IV. S. 437—44Sfinden nnd die nnr bis znm Schlüße des vorigen Jahrhunderts reichen. Aus Görgei'svon nns eingeschcnem Taufschein tragen wir noch nach! Pathen waren Anton lljhäzyde Budamer und Frau Christine Görgei gcb. Mariäffy, deren Stelle Frau Theresialljhäzy geb. Mariäffy vertrat; den heiligen Act nahm der evangelische Pfarrer in To-porcz Daniel Halbschnch vor.
209) S. 260. Kolatschek's „Deutsche Monatsschrift" 1850 I. S. 173 erzähltdagegen folgendes! „Ein äußeres Ereignis trat dazu diesen Entschluß zn reifen. Ineinem Wirthshans war unter den Husaren ein Streit entstanden; Görgci, der mit derWache hinzngekommen, forderte die Kämpfenden ans sich verhaften zn lassen. Einer derStreitenden widersetzte sich, Görgci ließ ihn znsammcnhanen. Dieser grausame Act inso friedlicher Zeit machte Aufsehen, der Ober-Licntcnant hatte einen Streit mit seinemHanptmann (sic!) nnd qnittirte". . . Ob etwas an der Sache wahr ist wissen wirnicht anzngeben.
210) S. 264. „Görgci in Prag. Ein Charakterbild" in Kolatschek's Monats-schrift 1850 I. S. 175. An der buchstäblichen Wahrheit dieser Erzählung zweifeln wir,»ach allem was wir anderweitig über Görgci in Erfahrung gebracht, keinen Augenblick;sonst liebt der Verfasser allerdings die Farben etwas stark anfzntragcn, so wenn er S.174 von Görgei's Wohnung schreibt! „er hanste in einem küchcnähnlichen Gemache ineinem alten Hause des s. g. christlichen Tandelmarkts unter den ärmsten Krämern nndHausierern", lieber letzter» Punkt haben wir verläßlichere Kunde ans einer Mitthci-lung des k. k. Landesgcrichtsrathes Wenzl Mach, der zn jener Zeit da Görgci nochnicht Stipendist war von Zwettl nach Prag versetzt wurde. „Ich wollte", schreibt nnsderselbe, „mein noch im Monate März 1843 in Prag im Schwarz'schcn Hanse Galli-Gasse Nr. 499—1 mit meinem Studien- nnd Knnst-Genoffen Wenzl Stndniöka Pia-nisten innegehabtcs Qnartier im dritten Stockwerke beziehen. Allein cs war darin,wie mir die Bestandgebcrinen Clara nnd Elise Rambonsck, zwei bejahrte ledige Schwä-gerineu des FML. Dahlen, erzählten, ein ganz sonderbarer Herr cinlogirt der denganzen Tag im Carolinum in Redtcnbacher's Laboratorium stecke, bei offenem Fenstermit der Kopfseite liegend sich sogar anschneicn lasse, und sich bei ihnen verköstige, jedochblos mit einem einzigen Muß ohne Fleisch, aus einem Gemenge von Gemüse nndKnollen, das ihm alle Mittage in das Laboratorium getragen werde".
211) S. 264. Unter jene die nnserem Arthur in solcher Weise in's Garn gingengehörte offenbar der Verfasser des in seiner Art meisterhaft geschriebenen Aufsatzes